Ennemoser: Österreichs Hotels einer stabilen Preispolitik verpflichtet

Keine Preissprünge zur EURO 08 - "Beim Hotelangebot wird Österreich den internationalen Vergleich erneut für sich entscheiden"

Wien (TP/OTS) - Österreichs Hotellerie bleibt auch während der Fußball-EM bei ihrer stabilen Preispolitik. Kleinere Anpassungen erscheinen möglich, unbegründete Preissprünge sind jedoch auszuschließen, nimmt der Obmann des Fachverbandes Hotellerie in der Wirtschaftskammer Österreich, Klaus Ennemoser, zu den Vorbereitungen auf die EURO 08 Stellung.

Ennemoser verweist darauf, dass Österreich 2007 im anerkannten "World Economic Forum´s Travel & Tourism Competitiveness Report" eine weltweit führende Position bei der touristischen Infrastruktur einnimmt. Dabei wurden die touristischen Angebotsstrukturen von 124 Staaten einander gegenübergestellt. Unter anderem wurden Sicherheit, Gesundheit, Infrastruktur sowie das Preis-Leistungsverhältnis genau unter die Lupe genommen.

"Diese grundlegenden Rahmenbedingungen gelten natürlich auch während der Fußball-Europameisterschaft", weist Ennemoser mit Nachdruck alle Spekulationen über Preisschübe rund um die EM zurück. Der Sprecher der österreichischen Hotellerie erinnert daran, dass sich die heimischen Betriebe ihren Ruf durch stets erstklassige Dienstleistung erworben haben. Getreu dem Grundsatz, dass ein Kunde nur dann zufrieden sein kann, wenn das Geldverdienen nicht alleine im Vordergrund steht. "Dies sind wohl die wahren Gründe für Österreichs erstklassiges Ranking im weltweiten Tourismusvergleich. Gastlichkeit und Atmosphäre haben in Österreich eine lange Tradition und stehen auch heute im Vordergrund", unterstreicht Ennemoser.

Natur, Kultur und die gelebte Gastlichkeit bestimmen Österreichs Image im Ausland. Zusätzlich tritt jetzt Österreich stark als Sportnation in Erscheinung. "Hier eine Diskussion über Preisschübe vom Zaun zu brechen, ist geradezu unsportlich und entspricht keinesfalls der Realität", mahnt Ennemoser. Jeder Preis stehe für eine Dienstleistung beziehungsweise ein Produkt. Österreichs Hotellerie werde gerade im Jahr des Fußballs den internationalen Vergleich neuerlich für sich entscheiden. "Ein erwartetes Plus von 600.000 bis 900.000 Nächtigungen sowie 2,5 Millionen Besucher wiegen schwerer, als kurzfristige Preiserhöhungen. Denn schließlich entscheidet die Zufriedenheit der Gäste, ob diese in Zukunft gerne wieder nach Österreich kommen".

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