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Alpine Ausbildung und Aufklärung zeigen Wirkung

Die Alpenverein-Bergsteigerschule präsentiert ihr Sommerprogramm

Innsbruck (TP/OTS) - Der glückliche Ausgang des Bergsteigerdramas am Großvenediger, bei dem vier deutsche Bergsteiger drei Nächte im Hochgebirge unverletzt überlebten, zeigte sehr deutlich: Gute Ausbildung und Erfahrung ermöglichen auch in Extremsituationen richtiges Handeln und können Leben retten. Der Alpenverein sieht sich in seinen Bildungsbemühungen bestätigt und präsentiert das Sommerprogramm seiner Bergsteigerschule.

Klettern und Hochtouren als Schwerpunkt

Bewusst konzentriert die Alpenverein-Bergsteigerschule ihr Programm auf die klassischen Bereiche des Bergsports: Bergwandern, Klettern und Gletscher- bzw. Hochtouren. Besonders ausbildungsintensiv sind Klettern und Hochtouren, betont Michael Larcher, Leiter der Alpenverein-Bergsteigerschule. Das richtige Verhalten bei Spaltensturzgefahr, die Orientierung am Gletscher, der Umgang mit AV-Karte, Bussole, Höhenmesser und GPS muss erlernt und trainiert werden. "Alles zwar keine Hexerei" - so Larcher - "aber ohne Ausbildung durch erfahrene Bergführer nützt auch High-Tech-Ausrüstung wenig."

Dem Kletterboom Rechnung tragend bietet die Alpenverein Bergsteigerschule auch wieder ein reichhaltiges Angebot an geführten Klettertouren und Kletterkursen. Die richtige Seiltechnik steht dabei im Mittelpunkt: "Seiltechnik ist ein Handwerk" - so Larcher - und deren Beherrschung sei der zentrale Schlüssel zur sicheren Ausübung dieses faszinierenden Sports. Die Komplexität dieses Handwerks hängt dabei von der jeweiligen Variante des Klettersports ab: Einfach und rasch erlernbar ist die notwendige Seiltechnik für den Klettersteiggeher. Sehr anspruchsvoll wird es für den Kletterer, der in großen alpinen Wänden sein Glück sucht. Für alle Anforderungen ist man in der Alpenverein-Bergsteigerschule gerüstet und hält entsprechende Angebote bereit.

Beschränkung auf Alpen und Europa

In der alpinen Szene staunte man nicht schlecht, als Österreichs älteste und renommierteste Alpinschule (die Alpenverein-Bergsteigerschule besteht seit 1963) vor gut einem Jahr verkündete, sich aus dem Bereich Expeditionen und Trekking zurückzuziehen und das Angebot auf die Alpen bzw. auf Europa zu beschränken. "Die Alpen sind groß und spannend genug" - so die Kurzfassung des Teams um OeAV-Bergsport-Chef Michael Larcher. Und:
"Wir wollen das noch besser machen, was wir immer schon sehr gut konnten: exzellent ausbilden und souverän führen."

Qualität im Bergsport darf keine Werbehülse sein

Die geschaffenen Ressourcen wird die Alpenverein-Bergsteigerschule konsequent dafür verwenden, an ihrer Vision weiterzuarbeiten:
"Ausbildung und Führung in Topqualität!" Das bedeutet konkret: Kleine Gruppen, realistische Zielversprechungen, gemütliche Standorte, ausschließlich staatlich geprüfte Bergführerinnen und Bergführer, hochwertige Leihausrüstung, fairer Preis. Und: Als einzige Bergsteigerschule Österreichs besitzt die Alpenverein-Bergsteigerschule ein klares, schriftlich fixiertes Sicherheitskonzept, das für alle Bergführer verbindlich ist.
"Ob Sommer oder Winter: Unsere Gäste müssen sich darauf verlassen können, dass die modernsten Erkenntnisse aus der Sicherheitsforschung umgesetzt werden", so Larcher.

Katalog anfordern: http://www.alpenverein-bergsteigerschule.at

Alpenverein-Facts

größter alpiner Verein und größte Jugendorganisation Österreichs -377.000 Mitglieder - 195 Sektionen I22.000 Mitarbeiter/innen und Funktionär/innen - Anwalt der Alpen und gesetzlich anerkannte Umwelt-Organisation - größter Beherbergungsbetrieb Österreichs - 241 Schutzhütten - 13.000 Schlafplätze - Betreuung von 40.000 km Wanderwegen - mehr als 200 Kletteranlagen

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