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Waldspaziergang in 30 Meter Höhe

Illwerke Tourismus setzt sein Investitionsprogramm fort und plant in Latschau (Montafon/Vorarlberg) die Realisierung eines Baumkronenweges

Schruns (TP/OTS) - Dass Investitionen in den Sommer- und Ganzjahrestourismus erfolgreich sein können, haben die Verantwortlichen von Illwerke Tourismus gezeigt. Schritt für Schritt wurde in den vergangenen zweieinhalb Jahren das Sommer- und Ganzjahresangebot erweitert. Während Vorarlbergs erster Alpine-Coaster, Vorarlbergs größter Waldseilpark sowie der neue Flying-Fox am Golm von Gästen und Einheimischen gut angenommen werden, wird bei Illwerke Tourismus schon mit Hochtouren an einem neuen Projekt gearbeitet.
Geplant ist ein einzigartiger Natur-Erlebnisraum im Bereich Krestakopf in Tschagguns. Dort, wo sich bereits der Waldseilpark-Golm und der Startplatz für den Flying-Fox-Golm befinden, sollen Besucher zukünftig den Facettenreichtum des Waldes kennen lernen und ihn mit allen Sinnen wahrnehmen. Das Herzstück bildet ein etwa 300 m langer Baumkronenweg, der die Besucher in Baumwipfelhöhe zu einer Aussichtsplattform führt. Entlang des Weges sind interaktive Erlebnisstationen angedacht, die Wissenswertes rund um die Thematik Baum und Wald vermitteln. Der bereits bestehende Naturerlebnispfad Krestakopf wird in das Konzept integriert.

Die Idee, diesen ungewöhnlichen Zugang zur Natur zu ermöglichen und den Menschen dadurch die Natur näher zu bringen, stammt ursprünglich aus Australien und wurde unter anderem bereits bei einigen Nationalparks in Deutschland umgesetzt.

Der Nachhaltigkeitsdanke wird auch bei der Realisierung dieses Projektes eine große Rolle spielen. "Besonders wichtig ist uns, dass sich der Baumkronenweg harmonisch in die Landschaft einfügt und dass dieses nachhaltige Projekt naturnah und ästhetisch geplant und umgesetzt wird.", so Werner Netzer (Geschäftsführer Illwerke Tourismus). Nach der Erarbeitung eines Vorprojektes, soll nun die optimale Lösung für die Gestaltung des Baumkronenweges im Rahmen eines wettbewerbsmäßigen Angebotsverfahrens ermittelt werden. Mehrere kompetente Unternehmen wurden dazu eingeladen. Die Entscheidung soll Anfang Dezember fallen.

Parallel dazu laufen bereits Gespräche mit den Behörden und Grundeigentümern. Die Gemeinde Tschagguns steht dem Projekt äußerst positiv gegenüber. Bürgermeister Herbert Bitschnau: "Im Rahmen des Räumlichen Entwicklungskonzeptes Latschau/Matschwitz haben wir uns intensiv mit diesem Bereich auseinandergesetzt. Der Krestakopf eignet sich aufgrund seiner einzigartigen Lage sehr gut für diese naturverträgliche, touristische Nutzung."

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