Aktueller Channel

Anmerkungen zum Pressegespräch "Zwei Jahre Tabakgesetz - Auswirkungen auf Feinstaubbelastung und Gästezufriedenheit"

Wiener Gastronomie richtet sich nach dem Gesetz - Die Wahlfreiheit für Besucher soll erhalten bleiben

   Wien (TP/OTS) - "Sollte der Schutz der Gesundheit Vorrang vor dem
Rauchen haben?" lautete eine Frage aus der Befragung "Belästigung,
Risikobewusstsein und Einstellung zum Tabakgesetz bei Aktiv- und
Passivrauchern in der Wiener Gastronomie", herausgegeben von der
Abteilung für Präventivmedizin des Instituts für Umwelthygiene (Med.
Uni Wien).
"Aber nicht diese Frage ist das Thema in der Diskussion über die
(Un)Möglichkeit des Rauchens in der Gastronomie, sondern die
Wahlfreiheit für den Gast", so Josef Bitzinger, Obmann der Sparte
Tourismus und Freizeitwirtschaft der Wirtschaftskammer Wien.

   Die im Rahmen einer Diplomarbeit durchgeführte Studie bezieht sich
irreführend auf die Auswirkungen von "Zwei Jahren Tabakgesetz".
Tatsächlich besteht allerdings erst seit 1. Juli 2010, also seit
einem halben Jahr für Gastronomiebetriebe die endgültige
Verpflichtung, sich für einen Raucher-, Nichtraucher- oder
Mischbetrieb zu entscheiden - was im übrigen mit großen finanziellen
Umstellungen und Entscheidungen für viele Betriebe einherging. Die
bei der Pressekonferenz präsentierte Befragung wurde zudem zwischen
Februar und Juli 2010 durchgeführt, das heißt zum Großteil vor dem
Auslaufen der Übergangsbestimmungen des Tabakgesetzes.

   In einer anderen Studie zeigen sich fast drei Viertel (74%) der
befragten Gäste und Gastronomen mit den geltenden Regeln und
Maßnahmen zum Nichtraucherschutz zufrieden, bestätigte vor kurzem das
Market Institut. Bitzinger versteht deshalb die Aufregung nicht.

   "Die österreichischen Bürgerinnen und Bürger möchten selbst
bestimmen, wie sie ihre Freizeit gestalten wollen. Der Wiener
Gastronomie liegt es am Herzen, Wahlfreiheit zu bieten. Es gibt
komplette Nichtraucherbetriebe, komplette Raucherbetriebe und
Mischbetriebe. Und dies wünschen wir uns auch zukünftig für unsere
Gäste", so Spartenobmann Bitzinger.

Rückfragehinweis:
   Wirtschaftskammer Wien - Sparte Tourismus und Freizeitwirtschaft
   Mag. Catherine Michel-Seitl, MAS - Öffentlichkeitsarbeit
   Tel.: +43 (0)1 51450-4110
   catherine.michel@wkw.at
   wko.at/wien/tourismus

*** TP-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER
INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.TOURISMUSPRESSE.AT ***

TPT0008    2011-02-22/16:08

221608 Feb 11

TPK0014 0295


Aussender

Wirtschaftskammer Wien - Sparte Tourismus und Freizeitwirtschaft Rss

Zur Pressemappe
Feedback
an den Aussender

Geokoordinaten


Themen

Personen


Bitte warten...

Ähnliche Aussendungen