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Transparente Kreativräume: Neue Installationen in den Kuben von Swarovski Wien

Wattens/Wien (TP/OTS) - Zwischen dem Treiben der Wiener Einkaufsmeile und der inspirierenden, funkelnden Einkaufswelt von Swarovski Wien existieren Räume, die den Wandel zwischen den Welten auf ihre eigene Art deuten: Die berühmten gläsernen Kuben werden von den international bekannten Künstlern Gwenael Nicolas und John Miller neu belebt.

Das Unternehmen Swarovski, das in vielerlei Hinsicht mit Künstlern und Kreativen zusammenarbeitet, setzt damit an seinem renommierten Standort Wien neue Impulse.

In zwei Kuben ist der französische Künstler Gwenael Nicolas repräsentiert. Der heute in Tokyo lebende Nicolas ist in besonderer Weise mit Swarovski verbunden, denn mit seinem Gespür für Leichtigkeit, Funktionalität und Ästhetik hat er bereits das Lichtobjekt "Sparks" für Swarovski Crystal Palace entworfen. Bei Swarovski Wien wird von der Kärntner Straße aus sowie von der Marco d'Aviano Gasse die Installation "Expectation" zu sehen sein. Es ist eine Hommage an das gleichnamige Gemälde von Gustav Klimt und stellt durch die Anordnung zahlreicher verspiegelter Mobiles eine Studie von Rhythmus, Bewegung und Überraschung dar.

Der amerikanische Künstler John Miller wird in Richtung Neuer Markt ebenfalls zwei Kuben mit seinen Installationen beleben. Bekannt für seinen Assoziationsreichtum hat John Miller für Swarovski Wien drei Werke ausgewählt, die zwischen der funkelnden Shopwelt im Inneren und der tiefgründigen Bedeutung von Kristall für die Kunst einen inhaltlichen Bezug herstellen. Die Ausstellungsstücke "Big Love" und "An Abdication of Logical Thinking", beide aus dem Jahr 2009, sind eine gewollt willkürliche Sammlung an Fundstücken, konserviert durch einen Überzug in Gold. Bei seiner Installation "200 crystal elements" im Erdgeschoss steht Kristall in Form von Zitaten im Vordergrund. "Wie Kristall sind die Werke der beiden Künstler Assoziationskonglomerate", sagt Andreas Braun, Geschäftsführer der d. swarovski tourism services gmbh. "Auch Kristall kann zu einem Fetisch werden und multiple Interpretationen zulassen."

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