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NATURLUST: Jetzt Kärntens Schutzgebiete hautnah erleben

Velden (TP/OTS) - Das südlichste Bundesland Österreichs hat ganz besondere Landschaften unter strengen Schutz gestellt. Über die EU-geförderte Initiative "Kärnten. Natur erleben." wird bei mehrtägigen Aktivprogrammen jetzt die Natur mit allen Sinnen erlebbar gemacht.

In Kärnten ist man besonders stolz auf die vielfältige Schönheit der Natur, die vielen Sonnenstunden, die einzigartige Kombination aus Bergen und trinkwasserreinen Seen. Sieben ganz besondere Landschaftsjuwele werden jetzt in Form von mehrtägigen, hochqualitativen Aktivprogrammen für Gäste erlebbar gemacht. Speziell ausgebildete Guides und Rangers präsentieren die jeweilige Landschaft auf der sonnigen Südseite der Alpen mit all seiner, teilweise schon sehr seltenen Fauna und Flora. Unvergesslich intensiv werden wieder die Sinne geschärft, das Brummen der Libellen gehört, das Ziehen der Greifvögel beobachtet, Bergkäse gekostet, Almwiesenboden mit nackten Füßen gefühlt und würzige Kräuter gerochen. Alles in allem sind die 8 Aktivprogramme das perfekte Natur-Urlaubsangebot für die ganze Familie.

8 x Kärnten. Natur Erleben.

Bei den Guides und Rangern ist man stets in besten, sicheren Händen. Im Naturparadies Weissensee werden bei einer eindrucksvollen Exkursion mit einem Wildtierverhaltensforscher seltene Wildtiere aufgespürt. Hobby-Ornithologen beobachten den Zug tausender Greifvögel über den Dobratsch in Richtung Süden. In der Nationalparkregion Hohe Tauern erklimmt man bei der Tour auf den Großglockner Österreichs höchsten Berg auf der Route der Erstbesteiger, allerdings ausgerüstet mit allem Komfort und Service, das u. a. eine gründliche Information am Vorabend und köstliche Bergsteigersuppe inkludiert. Im Geopark Karnische Alpen werden speziell Familien Zeugen von 500 Millionen Jahren Erdgeschichte mit beeindruckenden Fossilien, die man zum Teil sogar mitnehmen darf. Im Europaschutzgebiet Obere Drau lässt man die Geschichte des Kanureisens auf der Drau wieder neu aufleben und taucht ein in urwüchsiges Gewässer und ungeahnte Stille, durch die man Meter für Meter dem Alltag entkommt. Im Nationalpark Nockberge erlebt man bereichernde Augenblicke im Reich des Granaten, des Feuersteins der Liebe. Oder man begibt sich - immer der Nase nach - teilweise barfuß auf die Spuren des Speiks, einer seltenen alpinen Baldrianart. Im Radparadies rund um die Region Südkärnten mit ihren kleinen, aber feinen Schutzgebieten erfährt man, warum "Natur aus zweiter Hand" basierend auf einem nacheiszeitlichen See ein besonders wertvoller Lebensraum für unzählige Vogelarten und Amphibien sein kann.

150 Kärntner Schutzgebiete.

Kärnten weist 150 Schutzgebiete mit unterschiedlichen Besonderheiten auf. Dazu zählen Nationalparks, Naturschutzgebiete oder Naturparks, die in Kärntens Natur und Landschaft wie Edelsteine eingebettet sind. Selten, gefährdet und sensibel. Mit der Initiative "Kärnten. Natur erleben" wird die Überzeugung gelebt, dass Natur, Mensch und Wirtschaft keinesfalls in Konkurrenz zueinander stehen müssen.

Slow Food.

Eine logische Konsequenz aus dem Schutzgebiets-Gedanken wird über regionale Lebensmittel für die Gäste genießbar. Authentische Spezialitäten aus dem jeweiligen Gebiet werden geboten. Ein perfekt gelebtes Beispiel dafür ist das klimaschonende 0-km-Menü der kreativen TauernAlpin Genuss Wirte. Die Zutaten stammen zu 100 % aus der Nationalpark-Region Hohe Tauern. Klimaschonend ist auch die Tatsache, dass die Gäste in ausgewählten, zertifizierten Partnerbetrieben gleich vorort wohnen, die Auswahl reicht vom gemütlichen Urlaub am Bauernhof bis zum exklusiven 5-Sterne-Hotel.

Nähere Informationen und alle Angebote finden Sie unter
http://www.naturerleben.kaernten.at

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