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Mehr als nur "herzlicher willkommen": Die Alpinen Gastgeber als gefragte Qualifizierungsmöglichkeit für kleine Beherbergungsbetriebe

Über 50 Mitgliedsbetriebe trafen sich im Zillertal zur fünften Mitgliederversammlung

Innsbruck (TP/OTS) - Am Donnerstag, 26. Mai, trafen sich über 50 "Alpine Gastgeber" zur Mitgliederversammlung im FeuerWerk in Fügen. Die Teilnehmer zogen eine überaus positive Bilanz. Das Vermieter-Netzwerk hat sich in den sechs Jahren seines Bestehens zu einer gefragten Institution im Bereich der Weiterbildung für kleinstrukturierte Beherbergungsbetriebe entwickelt.

Wolfgang Kuhn, 1. Vorsitzender des Vereins, hieß die Teilnehmer willkommen und hob die Parallelen zwischen den Alpinen Gastgebern und dem Veranstaltungsort hervor. Der Bezug zur alpinen Natur und die Verwendung natürlicher Materialien wie Holz sind zentrale Elemente in der Philosophie der Alpinen Gastgeber. Michael Brandl (Tirol Werbung) wies in seinen Grußworten als gastgebender Projektpartner auf die Bedeutung der Kooperation als Qualifizierungshilfe für kleine Betriebe hin.

Projektmanagerin Brigitte Hainzer gab einen Überblick über die vergangenen Aktivitäten im Rahmen des Interreg IV-Projektes. Laut einer jüngsten Gastgeberbefragung profitieren die Mitglieder insbesondere von den Schulungsmaßnahmen. Jeder Alpine Gastgeber besucht durchschnittlich zwei Schulungen im Jahr; insgesamt wurden bereits 431 Seminare mit 4779 Teilnehmern durchgeführt. Die Mitglieder bestätigen, dass sie ihre Professionalität erhöhen konnten, was sich positiv auf Auslastung und Umsatz auswirkt.

Der Schwerpunkt der Seminare liegt derzeit auf den Themen Internationalisierung, E-Academy, sowie Schärfung des eigenen Profils. Sehr erfolgreich entwickelten sich laut Hainzer die neue Website sowie die Online-Marketingmaßnahmen.

"Unser Verein hat sich zu einer gefragten Institution im Alpenraum entwickelt, wenn es um Themen für kleinstrukturierte Beherbergungsbetriebe geht", zog die Projektmanagerin ein positives Resümee. Der anschließend neugewählte Vorstand hat nun die Aufgabe, bis Herbst eine Strategie zur nachhaltigen Entwicklung des Vereins nach der Förderperiode zu entwickeln.

Gefördert aus Mitteln des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (Interreg IV), des Bundesministeriums für Wirtschaft, Familie und Jugend, der Länder Salzburg und Tirol und des Bayerischen Staatsministeriums für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie.

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