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Linz weiter im Höhenrausch

Linz (TP/OTS) - Hohe Anerkennung für die Entwicklung von Linz zwei Jahre nach der Kulturhauptstadt zollten die Referenten der Tourismuskonferenz der Stadt Linz und speziell der Arbeit des Tourismusverbandes. Für Journalist Helmut A. Gansterer ist Linz ein mentaler Kraftort, der sich aus engagierter Stadtentwicklung und positiver Ausstrahlung der Menschen auflädt. Rail-Tours-Chefin Mag. Eva Buzzi sieht Linz zwar noch nicht als Selbstläufer. Seit 2008 aber wurden die Buchungszahlen vervielfacht und man ist touristisch enorm kreativ. Dies bestätigte auch Hannes Lechner, Direktor der Accor Hotels in Österreich. Die Accor Gruppe ist mit hohen Investitionen und weiteren Hotelplänen von der positiven Entwicklung von Linz überzeugt und kann sich eine Million Nächtigungen für Linz vorstellen.

Die Vision einer Donau-Moldau-Region wurde durch den Regensburger Oberbürgermeister Hans Schaidinger und die Krumauer Vizebürgermeisterin Jitka Zikmundova gezeichnet. Wo früher in Europa die Rheinachse dominierte, ist man nun an der Donau im neuen Zentrum Europas, so Schaidinger.

Die Tourismuskonferenz bildete den Auftakt für das Schwerpunktthema "Technik und Architektur", das von Tourismusdirektor Georg Steiner für das Jahr 2012 konzipiert wurde. Sowohl die voestalpine als auch Bürgermeister Franz Dobusch sehen diese Themenbündelung, als enorme Chance, die getätigten Investitionen und die Positionierung von Linz, wie sie durch Linz09 entstanden ist, weiter zur Entfaltung zu bringen.

Die positive Stimmung unterstrich auch IMAS Forschungsdirektor DDr. Paul Eiselsberg anhand aktueller Umfragezahlen. Zwei Jahre nach der Kulturhauptstadt liegen die Tourismuszahlen fast auf dem Niveau von 2009. Die zusätzlichen Betten haben auch zu einem Qualitätsengagement bei vielen Linzer Hotels geführt. Damit ist für den Vorsitzenden des Tourismusverbandes Linz, KR Manfred Grubauer, die Basis für eine weitere positive Entwicklung gelegt. Die Qualität in der Zusammenarbeit zwischen Kultur und Tourismus sieht der Linzer Kulturbürgermeisters Dr. Erich Watzl als Ursache, dass Projekte wie "Höhenrausch" oder die Aktivitäten des Ars Electronica Centers zu Publikumsmagneten auch im heurigen Jahr geworden sind.

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