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Unerhörte finanzielle Belastungen ohne Absprache für Wiener UnternehmerInnen - Wir sagen Nein!

Ohne Rücksprache mit den Betroffenen soll es schon wieder Gebührenerhöhungen geben, aber nicht mit uns!

Wien (TP/OTS) - Laut einer Presseaussendung soll die Stadt Wien
als
"Konjunkturreserve" die Anhebung der Ortstaxe planen. Die Erhöhung von 2,8% auf 3,2% belastet einmal mehr die Wiener Hotellerie. Die Branche ist zusätzlich über die Vorgangsweise der Stadtregierung empört. "Wir wurden selbst erst eine Stunde vor dem Versand der Pressaussendung über die geplante Erhöhung informiert. Somit waren wir in die Entscheidungsfindung in keinster Weise eingebunden. Diese Vorgangsweise können wir als Branchenvertretung auf keinen Fall akzeptieren", so Dr. Martin Schick, Obmann der Fachgruppe Hotellerie der Wirtschaftskammer Wien.

Auch die Gastronomie ist von den Erhöhungen betroffen

Die Gebrauchsabgabe zur Benutzung des öffentlichen Raums soll ebenfalls neu geregelt werden. Dies betrifft im Falle der Wiener Gastronomie z.B. die Schanigärten. Die bisher einheitliche Regelung, nach der alle Gastronomen gleich viel bezahlen mussten, soll geändert werden. Gastronomen im 1. Bezirk sollen in Zukunft für die Einrichtung von Schanigärten mehr bezahlen als anderswo.

"Die Wirtschaftskammer arbeitet intensiv mit der Stadt Wien zusammen. Wieso gab es im Vorfeld keine Gespräche mit uns über solch grobe Änderungen? Die Stadt Wien trifft Entscheidungen, ohne die Betroffenen in irgendeiner Form zu informieren. Auf solch ein "Weihnachtsgeschenk" können wir als Interessenvertretung der Unternehmerinnen der Tourismus- und Freizeitwirtschaft gerne verzichten. Die Wiener Gastronomie und Hotellerie wird bereits mit diversen anderen Erhöhungen belastet. Die Anhebung der Ortstaxe und der Gebrauchsabgabe setzt dem Ganzen noch die Krone auf", ist KommR Ing. Josef Bitzinger, Obmann der Sparte Tourismus und Freizeitwirtschaft der Wirtschaftskammer Wien empört.

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