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Wiener Kaffeehäuser gegen Gebrauchsabgabenerhöhung für Schanigärten

Branche wehrt sich gegen nicht abgesprochenen Panikantrag

Wien (TP/OTS) - Dass die Stadt Wien die Gebrauchsabgabe für Schanigärten erhöhen und komplett verändern will, erzürnt die Wiener Kaffeehäuser. So soll die Einrichtung von Schanigärten im 1. Bezirk teurer als in anderen Bezirken werden. "Die Wiener Kaffeehauskultur wurde soeben von der UNESCO zum immateriellen Kulturerbe ernannt. Dies zeigt deutlich die Bedeutung der Wiener Kaffeehausszene. Besonders in der warmen Jahreszeit tragen die Schanigärten zum Flair der Touristenmetropole Wien bei. Dass die Unternehmer jetzt für ihre ausgezeichnete Arbeit mit zusätzlichen Belastungen konfrontiert werden, ist unerhört. Mit diesem unabgesprochenen "Panikantrag" der Stadt Wien wird offensichtlich versucht, erneut Einnahmen zu lukrieren. Wir fordern den Dialog, denn auch wir hätten einige Anliegen unserer Branche an die Stadt Wien", so Berndt Querfeld, Obmann der Fachgruppe Wien der Kaffeehäuser der Wirtschaftskammer Wien.

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