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Kühtai im Fokus der 1. olympischen Jugendwinterspiele: Top-Bewerbe in Österreichs neuem und einzigen Freestyle-Leistungszentrum

Kühtai (TP/OTS) - Die Arbeiten an der Superpipe, dem Slopestyle-und dem Ski Cross-Kurs befinden sich nun in der Schlussphase. Das Kühtai etabliert sich ab Jänner 2012 als Freestyle-Leistungszentrum auf olympischem Niveau.

"Zahlreiche, intensive Gespräche sind dem Entschluss vorausgegangen, das Kühtai zum Austragungsort der olympischen Freestyle-Bewerbe im Rahmen von Innsbruck 2012 zu machen. Ausschlaggebend dafür war die hohe Schneegarantie dieser Region und die Bereitschaft der Bergbahnen eine komplett neue Beschneiungsanlage für dieses Gebiet zu finanzieren", erklärt Projektleiter Mike Höhsl. Für eine 100%ige Schneesicherheit des Alpenrosenhangs investierten die Bergbahnen Kühtai rund 2,5 Mio. Euro in die Beschneiungsanlage. Nach 18-wöchiger Bauzeit, beginnend im August 2011, wurden eine Halfpipe, ein Slopestyle- sowie ein Ski Cross-Kurs unter Berücksichtigung aller naturschutzrechtlichen Controlling-Maßnahmen fertig gestellt. Für die Durchführung sämtlicher Freestylebewerbe der ersten Youth Olympic Wintergames 2012 wird diese neu geschaffene Infrastruktur exklusiv den Athleten zur Verfügung stehen.

Gewaltige Superpipe im Kühtai

Die Dimensionen der Superpipe sind beeindruckend - 7,5 Meter hoch, mit befahrbaren Copings auf einer Länge von 150 Metern. Eine erweiterte Start- und Zielfläche ermöglicht das Installieren von temporären Bauten für die operative Durchführung von Weltklasse-Bewerben. "Der Slopestyle-Kurs ist sehr selektiv und etwas steiler als gewöhnlich. Beim Ski Cross-Kurs ist es besonders wichtig, dass alle vier Starter vom Start bis zum ersten turn exakt dieselben Bedingungen vorfinden. Dafür wurde der erste Streckenteil durch Erdarbeiten adaptiert", beschreibt Höhsl.

Das Innsbrucker Unternehmen Mellow Constructions zeichnete für Planung und Konzeption verantwortlich und ließ enormes Shaping-Know-how in das gigantische Projekt einfließen. Mit den Grundstückseigentümern abgeschlossene Verträge stellen das Bestehen des Freestyle-Leistungszentrums sicher. Auch nach Innsbruck 2012 wird das Kühtai von den getätigten Investitionen in die Infrastruktur profitieren. Höhsl: "Die gesamte Planung der Anlage und natürlich auch die operativer Durchführung der Wettkämpfe findet in sehr enger Kommunikation mit dem verantwortlichen Weltverband, aber auch mit Partnern aus der Freestyle Szene statt.

Ebenso, wurde besonders auf die Bedürfnisse von Veranstaltern geachtet. Es zeichnet sich bereits jetzt sehr große Nachfrage und eine gute Auslastung ab. Nach Gesprächen mit dem internationalen Verband, Tourismuspartnern, Trainern von ÖSV, DSV, Veranstaltern, uvm. wird sich im Kühtai mit Unterstützung durch das Land Tirol ein Freestylezentrum auf höchstem Niveau etablieren."

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