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Jahrhundertwinter im Tiroler Paznauntal: 15 Millionen Euro-Investitionen für Sicherheit machen sich bezahlt

Wien (OTS) - Mit den neuerlichen Schneefällen in der Tourismusregion Paznaun - Ischgl ist für 2012 einerseits ein Jahrhundertwinter gesichert, gleichzeitig zeigen die Millioneninvestitionen in die Sicherheit von neuralgischen Punkten im Paznauntal Wirkung. Die Umsetzung von baulichen Präventionsmaßnahmen - 15 Millionen Euro wurden in den letzten Jahren investiert, davon allein 10 Millionen Euro in Galtür, sorgen auch bei anhaltenden Schneefällen in der gesamten Region Paznaun - Ischgl für hohe Sicherheit auf den Straßen und auf den Pisten.

"In den letzten Jahren hat die Wildbach- und Lawinenverbauung sehr viel in den Ausbau der Lawinenanbruchverbauungen mit Stahlschneebrücken im Paznaun investiert. Auch bei den vier Paznauntal-Gemeinden See, Kappl, Ischgl und Galtür steht die Sicherheit an oberster Stelle. So wurde erst im November 2011 eine Infrastruktur für künstliche Lawinenauslösung installiert, die mittels Radar ständig überwacht wird", berichtet Alfons Parth, Obmann des Tourismusverbandes Paznaun - Ischgl.

Die Schneefälle der vergangen Tage haben in Abstimmung mit der Einsatzleitung nun erneut eine Sperre der Paznauntalstraße zwischen Ischgl und Galtür notwendig gemacht, die Gemeiden See und Kappl sind allerdings erreichbar. Der Tourismusverband appelliert eindringlich an alle Gäste und Bewohner des Paznauntales, sich an die Anordnungen zu halten und gesperrte Gebiete nicht zu betreten oder zu befahren.

Die Sperre der Paznauntalstraße wirkt sich klarerweise auch auf den Urlauberwechsel aus. Nach Ischgl und Galtür anreisende Gäste werden ersucht, die Anreise zu verschieben oder ein Ersatzquartier zu suchen. Unterstützung dabei bieten die Mitarbeiter des Tourismusverbandes Paznaun - Ischgl unter der Telefonnummer 0043 (0) 50990 oder die Tourismusinformation in der Trofana-Rast Tyrol in Mils bei Imst unter der Telefonnummer 0043 (0) 5418-601. Zusätzlich informiert die Einsatzleitung laufend über die Straßensituation.

"Mit den gesetzten Maßnahmen nimmt der Tourismusverband seine Verantwortung in vollem Maß wahr. In dieser Extremsituation zeigt sich, wie reibungslos die Zusammenarbeit und das Management auf allen Ebenen im Dienst der Sicherheit funktionieren - vom 24-Stunden Einsatz aller Verantwortlichen über die laufende gegenseitige Abstimmung mit der Einsatzleitung bis hin zur Information gegenüber den Gästen und Bewohnern. Darauf bin ich stolz, denn die Sicherheit in unserer Region ist unsere höchste Verantwortung", so Alfons Parth weiter.

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