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WKÖ-Hinterleitner: Gastro-Branche erleichtert über faire Lösung bei "Auflösungsabgabe"

Utl.: Damit werden unverhältnismäßige Belastungen bei Lohnnebenkosten vermieden und Ausbildungsplätze sichergestellt

   Wien (TP/OTS) - Helmut Hinterleitner, Obmann des Fachverbandes
Gastronomie in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ), zeigt sich
erleichtert, dass es gelungen ist, die befristeten Dienstverhältnisse
von bis zu sechs Monaten und Ferialpraktika von der geplanten
Auflösungsabgabe von 110 Euro auszunehmen.  

   Der ursprüngliche Vorschlag der Regierung ist in der Branche ja
auf großes Unverständnis gestoßen und hat bereits unmittelbar nach
Bekanntwerden Proteste hervorgerufen, weil damit jene Arbeitgeber
unverhältnismäßig benachteiligt werden, die aufgrund äußerer Umstände
(Klima) von vorneherein nur zeitlich beschränkte
Beschäftigungsverhältnisse anbieten können.

   Der heute im Ministerrat präsentierte Vorschlag nimmt darauf
Rücksicht. Er stellt auch eine für die Gastronomie-Branche
ausgewogene und verhältnismäßige Lösung dar, ohne die Grundsätze des
Sparpakets infrage zu stellen. Durch die dezidierte Ausnahme der
Berufspraktika ist weiters gewährleistet, dass die jährlich über
9.300 SchülerInnen von Tourismusschulen auch in Zukunft ausreichend
Praktikums- und Ausbildungsplätze im Gastgewerbe vorfinden.

Rückfragehinweis:
   Wirtschaftskammer Österreich, Fachverband Gastronomie
   Dr. Thomas Wolf
   Tel.: (++43) 0590 900-3560
   gastronomie@wko.at
   http://diegastronomie.at

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INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.TOURISMUSPRESSE.AT ***

TPT0007    2012-03-06/11:45

061145 Mär 12

TPK0008 0171


Aussender

Wirtschaftskammer Österreich - BS Tourismus & Freizeitwirtschaft Rss

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