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WKÖ-Hinterleitner: Gastro-Branche erleichtert über faire Lösung bei "Auflösungsabgabe"

Damit werden unverhältnismäßige Belastungen bei Lohnnebenkosten vermieden und Ausbildungsplätze sichergestellt

Wien (TP/OTS) - Helmut Hinterleitner, Obmann des Fachverbandes Gastronomie in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ), zeigt sich erleichtert, dass es gelungen ist, die befristeten Dienstverhältnisse von bis zu sechs Monaten und Ferialpraktika von der geplanten Auflösungsabgabe von 110 Euro auszunehmen.

Der ursprüngliche Vorschlag der Regierung ist in der Branche ja auf großes Unverständnis gestoßen und hat bereits unmittelbar nach Bekanntwerden Proteste hervorgerufen, weil damit jene Arbeitgeber unverhältnismäßig benachteiligt werden, die aufgrund äußerer Umstände (Klima) von vorneherein nur zeitlich beschränkte Beschäftigungsverhältnisse anbieten können.

Der heute im Ministerrat präsentierte Vorschlag nimmt darauf Rücksicht. Er stellt auch eine für die Gastronomie-Branche ausgewogene und verhältnismäßige Lösung dar, ohne die Grundsätze des Sparpakets infrage zu stellen. Durch die dezidierte Ausnahme der Berufspraktika ist weiters gewährleistet, dass die jährlich über 9.300 SchülerInnen von Tourismusschulen auch in Zukunft ausreichend Praktikums- und Ausbildungsplätze im Gastgewerbe vorfinden.

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