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Ja zum Umbau am Neuer Markt - Buszufahrten in die Innenstadt weiterhin ermöglichen

Wiener Tourismusbranche wünscht sich den Neuen Markt als Touristen-Hotspot

Wien (TP/OTS) - Das Stadtentwicklungsprojekt "Achse Staatsoper bis Graben" spielt für die Wiener Tourismuswirtschaft eine sehr große Rolle. "Wir befürworten eine Umgestaltung der für die Wiener Tourismuswirtschaft enorm wichtigen Achse Staatsoper bis zum Graben. Die Wiener Tourismus- und Freizeitwirtschaft wünscht sich hier einen neuen touristischen Hotspot, von dem Touristen und WienerInnen gleichermaßen profitieren", so KommR Ing. Josef Bitzinger, Obmann der Sparte Tourismus und Freizeitwirtschaft der WK Wien.

Wichtig: Cityzufahrt muss bleiben

Eine möglichst gute Zugänglichkeit der Wiener City für Touristen muss jedoch aus touristischer Sicht unbedingt erhalten bleiben. So sind z.B. Reisebusse ein wichtiges Massenverkehrsmittel für Touristen und deshalb wichtig und unumgänglich für den Wiener Tourismus. Nur wenn Touristen in die Stadt kommen, geben sie auch Geld in den Betrieben der Tourismus- und Freizeitwirtschaft aus. "Wenn Buszufahrten für Reisegruppen in Wien nicht mehr möglich sind, würde die gesamten Betriebe der Innenstadt darunter leiden. Dabei sind Reisebusse ein ökologisches und ökonomisches Massentransportmittel, um Touristen zu befördern. Und eine komplette Auslagerung der Touristengruppen auf den öffentlichen Verkehr ist definitiv nicht realistisch", so Bitzinger.

Kein Ausschluss von Touristen durch Zufahrtstop

Eine für den Städtetourismus besonders wichtige Zielgruppe ist die Generation 50 plus, für die der Bustourismus eine große Rolle spielt. Aber auch bewegungseingeschränkten Wien-Besuchern muss die Möglichkeit der Besichtigung gegeben werden, die nur mit den öffentlichen Verkehrsmitteln nicht gegeben wäre. Somit stellen Reisebusse ein wichtiges Element für die Mobilität von Wien-Touristen dar, auf dieses Kundensegment kann nicht verzichtet werden. "Ich befürchte, dass eine Einschränkung des Bustourismus den Verlust von Gästen bedeuten würde. Dies dürfen wir unter keinen Umständen riskieren", so Bitzinger.

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