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Kulturtourismus schafft Perspektiven für die Donau-Moldau Region

Skal Quality Award für ORF OÖ-Chefredakteur Dr. Johannes Jetschgo

Linz (TP/OTS) - Unter dem Motto "Kulturtourismus zwischen
Tradition und Moderne" stand die Jahrestagung von Skal-Österreich, einer weltweiten Vereinigung führender Touristiker aller Sparten. Erstmals tagte man grenzüberschreitend an zwei Orten. Linz in Oberösterreich und Krumau in Südböhmen bildeten nicht nur die Kulissen sondern auch die Inhalte der Tagungsbeiträge. Die Entwicklung und Strategie von Linz in der Weiterführung der Kulturhauptstadt Europas 2009 und die Herausforderungen der UNESCO Welterbestadt Krumau anlässlich des Jubiläums der Anerkennung vor 20 Jahren spannten den thematischen Bogen.

Linz09 Intendant Martin Heller, Universitätsprofessor Dr. Harald Pechlaner aus Eichstätt, die Linzer Museumsdirektoren Gerfried Stocker, Martin Sturm und Dr. Martin Hochleitner gehörten ebenso zu den Referenten wie Krumaus Schlossdirektor Dr. Pavel Slavko, Vorstandsdirektor Dr. Thomas Königstorfer vom Linzer Landestheater sowie Vizebürgermeisterin Jitka Zikmundova aus Krumau, der Geschäftsführer von Vorarlbergs Tourismus, Mag. Christian Schützinger und der Linzer Tourismusdirektor Georg Steiner. Landtagspräsident Friedrich Bernhofer skizzierte die Perspektiven einer Donau-Moldau Region. Die Aussagen der Touristiker und Kulturexperten waren davon geprägt, dass die Perspektiven nicht in der Pflege von Klischees und der Bewerbung von Kulissen liegen können. Das gemeinsame Angebot muss davon geprägt sein, aus dem reichen Fundus der Geschichte und den Entwicklungen der Gegenwart Zusammenhänge zu kulturellen und gesellschaftlichen Themen für Gäste faszinierend darzustellen.

Den diesjährigen Skal Quality Award erhielt ORF-Oberösterreich Chefredakteur Dr. Johannes Jetschgo durch Skal-Österreich Präsident Heinz Risska und dem Linzer Skal-Präsidenten Mag. Carl Raml überreicht. Damit wurde das hohe Engagement von Johannes Jetschgo im publizistischen Bereich gewürdigt, mit dem er seit rd. 30 Jahren in Buchveröffentlichungen, Rundfunk- und Fernsehbeiträgen die Entwicklung der Donau-Moldau Region positiv kritisch begleitet und damit einen wichtigen Beitrag für das Verständnis zwischen den beiden Ländern und den Abbau von Vorurteilen als Basis für eine nachhaltige touristische Entwicklung leistet.

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