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Schenner zur bisherigen Wintersaison: Schwacher März knabbert an bisher gutem Ergebnis

Utl.: WKÖ-Tourismussprecher erfreut über positive Entwicklung bei inländischen Nächtigungen - "Abgerechnet wird aber bei uns erst am Saisonende"

   Wien (TP/OTS) - "Die inländischen Gäste haben das
Nächtigungsergebnis im März gerettet", kommentiert Hans Schenner,
Obmann der Bundessparte Tourismus und Freizeitwirtschaft in der
Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ), die heute von der Statistik
Austria präsentierten Ergebnisse der bisherigen Wintersaison.  Das
prinzipiell positive Saisonergebnis (November 2011 bis März 2012) von
plus 2,1 Prozent bei den Nächtigungen und plus 5,1 Prozent bei den
Ankünften im Vergleich zum Vorjahreszeitraum dürfe aber nicht darüber
hinwegtäuschen, so Schenner, "dass wir gerade erst wieder dabei sind,
das Top-Ergebnis von 2008 zu erreichen." Dennoch sei es natürlich
erfreulich, dass die Nächtigungszahlen sowohl bei den ausländischen
Gästen (plus 1,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum) als auch
- vor allem - bei den inländischen Gästen (plus 3,1 Prozent)
zugenommen haben. Der Rekordkurs bei den Nächtigungen inländischer
Gäste bestätigt unseren Kurs, auf den Inlandsmarkt zu setzen", so
Schenner.

   Ein Wermutstropfen für den WKÖ-Tourismus-Sprecher ist das magere
Ergebnis der deutschen Gäste im März, auch wenn das deutliche Minus
von 8,7 Prozent bei den "deutschen" Nächtigungen im Vergleich zum
März-Ergebnis 2011 insbesondere auf eine Ferienverschiebung in Bayern
von März auf Februar zurückzuführen ist. "Da haben uns die
inländischen Gäste wieder einmal rausgerissen - dafür möchte ich mich
bei den österreichischen Gästen herzlich bedanken, denn sie sichern
damit Arbeitsplätze im eigenen Land", kommentiert Schenner die
Nächtigungszuwächse der inländischen Gäste im März um 6,8 Prozent im
Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Abgerechnet werde allerdings - wie
immer - erst nach Saisonende, schließt WKÖ-Schenner seine Bilanz.

   Entscheidend für die weitere positive Entwicklung der heimischen
Tourismuswirtschaft sei, so Schenner, die weitere
Professionalisierung der Zusammenarbeit zwischen Bund und
Bundesländern sowie auch zwischen den einzelnen Bundesländern.
Deshalb erwarte er mit Spannung den heute, Donnerstagabend, von
Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner in Schladming präsentierten
Zwischenstand der Tourismusstrategie.

Rückfragehinweis:
   Wirtschaftskammer Österreich, Bundessparte Tourismus und Freizeitwirtschaft
   Mag. Rainer Ribing
   Tel.: (++43) 0590 900-3567
   rainer.ribing@wko.at
   http://wko.at/bstf

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TPT0010    2012-04-26/11:06

261106 Apr 12

TPK0013 0328


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Wirtschaftskammer Österreich - BS Tourismus & Freizeitwirtschaft Rss

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