ÖHV-Check: Prüfen, was hinter hohen Preisen steckt!
Online-Buchungen im Vergleich:
Wien (TP/OTS) - Das optimale Preis-Leistungsverhältnis bei Reise-
und Buchungsplattformen zu finden, ist schwierig. Die ÖHV hat die 16
wichtigsten unter die Lupe genommen.
"Seit der letzten ÖHV-Webmarketingstudie haben viele Reise- und
Buchungsplattformen ihre Performance gesteigert. Aber Hoteliers
müssen sich nach wie vor in Acht nehmen: Die Höhe der Kommission ist
kein Indikator für die Dienstleistungsqualität", verweist Thomas
Reisenzahn, Geschäftsführer der ÖHV Touristik Service GmbH auf das
Dickicht im Angebots-Dschungel: So verzichtet eine Plattform auf
Kommissionen für Business-Gäste, eine zweite veröffentlicht gar keine
Preisangaben, eine dritte verpflichtet Hoteliers zur Teilnahme an
Promotions für die Plattform - bei voller Kostenübernahme durch das
Hotel. Transparenz sieht anders aus. Der aktuelle Plattform-Check der
ÖHV bietet Orientierung: Der umfassende Vergleich zeigt Fallen ebenso
auf wie Vorteile, die die besten Plattformen bieten.
Hotellerie muss Überblick bewahren, KMU besonders gefordert
Die optimale Web-Präsenz und eine vorteilhafte Kostenstruktur sind
notwendiger denn je, als sich Buchungen zunehmend in den
Online-Bereich verlagern. Laut Tourismus-Marktforscher PhoCus Wright
soll mit Jahresende jede 3. Buchung weltweit online erfolgen. In
Österreich liegt der Anteil laut ÖHV-Umfrage schon bei 27 %.
Online-Buchungen nehmen doppelt so schnell zu wie analoge, noch heuer
soll das Online-Volumen auf 313 Mrd. Dollar steigen. Für KMU ist die
Web-Präsenz besonders wichtig, muss sich der potentielle Gast doch
oft erst ein Bild von dem Hotel machen, in dem er seinen wertvollen
Urlaub verbringen will.
Durchdachte Nutzung aller Vertriebskanäle
Zu Ertragsoptimierung und Auslastungssteigerung ist der Verkauf
über alle verfügbaren Verkaufskanäle notwendig. Eine gut
programmierte Website mit Online-Verkauf und unverbindlicher
Anfragemöglichkeit ist als günstigster Verkaufskanal ein Muss, Web
Booking Engines brauchen Schnittstellenfreundlichkeit zu
Front-Office- und Channel-Management-Systemen bzw.
Reisestornoversicherungen. Plattformen sollen durchdacht eingesetzt
werden, um den "Billboard-Effekt" zu nutzen: Schon alleine die
Präsenz auf Plattformen erhöht die Zimmerreservierungen - auch über
andere Kanäle - signifikant, außerdem können gezielt neue Segmente
und Märkte angesprochen werden. "Doch die zunehmende
Marktkonzentration hat einige Big Player wie booking.com, hrs.de und
expedia.com hervorgebracht, die die Konditionen diktieren - mit hohen
Kosten und auf den eigenen Vorteil abgestimmten AGBs. Es ist also
Vorsicht geboten", so Reisenzahn.
Überblick bewahren mit neuer ÖHV-Webmarketingstudie
Die neue Hotel-Webmarketingstudie der ÖHV durchleuchtet eine
umfassende Auswahl an Kriterien für jede Plattform, von Marketing-
und Präsentationsmöglichkeiten über Reichweiten bis hin zu
Zielgruppen. Speziell im Fokus: AGBs, Möglichkeiten zur Überprüfung
der Ratenparität, Stornobedingungen, Social Media, Last Room
Availability, Beschwerdemanagement, Suchmaschinenmarketing sowie
Preis- und Revenue Management. Die Hotel-Webmarketingstudie ist unter
www.oehv.at/shop, per E-Mail an service@oehv.at oder telefonisch
unter +43 (0)1 533 09 52 erhältlich.
Kosten: 85,- Euro bzw. für ÖHV-Mitglieder 65,- Euro, jeweils exkl.
USt.
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Rückfragehinweis:
Thomas Reisenzahn
Geschäftsführer
Tel.: +43 (0)1 533 09 52
Fax: +43 (0)1 533 70 71
presse@oehv.at
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ÖSTERREICHISCHE HOTELIERVEREINIGUNG
Hofburg
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TPT0005 2012-07-06/11:24
061124 Jul 12
TPK0009 0481


















