Sommer-Saison-Zwischenbilanz in Tirol - Mai bis Juli 2004:

Plus bei Ankünften (+2,5%), Minus bei Nächtigungen (- 1,6%)

Innsbruck (OTS) - Gestiegen ist die Zahl der Gästeankünfte in Tirol: In den ersten drei Monaten des Sommers kamen 1,8 Mio. Gäste nach Tirol - diese Zunahme bedeutet eine prozentuelle Steigerung um 2,5%. Aufgrund der sinkenden Aufenthaltsdauer musste der Tiroler Tourismus in der laufenden Sommer-Saison-Zwischenbilanz (Mai bis inkl. Juli 2004) dennoch einen Nächtigungsrückgang von 1,6% gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres registrieren - in absoluten Zahlen wurden bisher 7,7 Mio. Nächtigungen gezählt. Der bisherige Saisonabschnitt zwischen Mai bis Juli repräsentiert in etwa 45% des gesamten Sommer-Nächtigungsvolumens - über die Hälfte des Sommergeschäfts wird im Zeitraum zwischen August bis einschließlich Oktober registriert.

Im Monat Juli wurde ein Nächtigungsrückgang von 0,4% verzeichnet. Zum einen resultiert dieser aus der nach wie vor ungünstigen Ferienregelung des Hauptherkunftsmarktes Nummer 1 - nämlich Deutschland, zum anderen auch aus der schlechteren Wettersituation, die viele Gäste auch aus Österreich nicht zu einem Tirol-Urlaub animieren konnte. So wurde im Inlandstourismus im Juli ein Nächtigungsrückgang von minus 1,8% gezählt, während in der bisherigen Zwischenbilanz (Mai bis Juli) weiterhin eine Steigerung von Österreich-Urlaubern in Tirol mit + 2,6% aufscheint. Der Rückgang der Gäste aus Deutschland hält sich angesichts der wirtschaftlich schwierigen Lage in unserem Nachbarland in der Zwischensaison mit einem Minus von 4,7% in Grenzen. Die Niederländer als 3. wichtigster Quellmarkt im Sommer verbuchten ein Minus von 8,8%. Die Schweizer stagnieren im heurigen Sommer bis dato auf dem hohen Vorjahres-Niveau (+ 0,2%). Nächtigungszuwächse gibt es hingegen von folgenden wichtigen Quellmärkten zu vermelden: Belgien mit + 3,3%, Großbritannien mit + 12,6%, Italien mit + 9,4%. Die Ostmärkte zeigen ein unterschiedliches Bild: die Tschechen verbuchten 1,5% weniger Nächtigungen, während die Polen um + 13,7% an Nächtigungen zulegten.

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