Wie führt Internet-Benchmarking zu mehr Buchungen? Das verriet Michael Mrazek beim etourism dialog 2006 im Kleinwalsertal.

Das jährliche Branchenmeeting im Kleinwalsertal stand diesmal ganz im Zeichen des Themas "Benchmarking".

Salzburg (OTS) - Wie der Vergleich mit anderen führenden Tourismusbetrieben auch "online" gelingen kann, zeigte Internetexperte Michael Mrazek.

70 hochkarätige Teilnehmer aus ganz Europa waren zum zweitägigen "etourism dialog 2006" ins Vorarlberger Kleinwalsertal gereist, um Antworten auf diese Frage zu finden: "Wie können Tourismusorganisationen und Leistungsträger von touristischen Benchmarkingsystemen nachhaltig profitieren?" Einer der Referenten, der für seinen Bereich schon eine Antwort präsentieren konnte, war der Salzburger Internetexperte Michael Mrazek. Als Kopf hinter dem internetbasierten Vergleichsprogramm CheckEffect beschäftigt er sich seit mehreren Jahren intensiv mit dem fairen Benchmarking touristischer Schlüsselwerte im Internet. "Unser Ziel mit CheckEffect war immer, den Statistikzahlen die das Internet liefert, ein Gesicht zu geben. Wie gut ist meine Leistung im Vergleich zum Best Practice Wert ähnlicher Betriebe? Das ist die Frage, die einen Tourismusmanager oder Hotelier heute interessiert, nicht die leeren statistischen Daten."

Im Rahmen des zweitägigen Kongresses wurde auch unter den Experten viel diskutiert. Michael Mrazek: "Die Atmosphäre im Kleinwalsertal war extrem produktiv. Dass die Region sich seit kurzem `efittest´ nennen darf, merkt man deutlich. Die Tourismusverantwortlichen, die Veranstalter - sie alle räumen dem E-Tourismus einen hohen Stellenwert ein. Besonders das international besetzte Expertengespräch am Ende der Veranstaltung hat mich sehr inspiriert. Mit Experten von Google, PricewaterhouseCoopers oder der Koryphäe auf dem Gebiet Controlling und Lernen, Univ.-Prof. DDr. Kappler von der Universität Innsbruck, auf hohem Niveau zu diskutieren, hat einfach einen besonderen Reiz. Es wurden viele Perspektiven aufgezeigt und ehrlicher Austausch stand im Vordergrund der Referate. Die intime Kongressatmosphäre während des etourism dialogs machte das Gesprächsklima nur besser. Alles in allem kann man sagen: hinter den Kulissen wurden viele Weichen gelegt und spannende Ideen geboren", so Michael Mrazek abschließend.

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