Das Nockberge ZirbenZimmer - eine ausgeschlafene Urlaubsidee aus Bad Kleinkirchheim

Pilotprojekte vorgestellt - Impulse für Privatvermieter

Bad Kleinkirchheim (OTS) - Als ausgeschlafene Urlaubsidee entpuppt sich das Konzept vom Zirbenzimmer, das jetzt in Bad Kleinkirchheim umgesetzt wird. Bei einem Tag der offenen ZirbenZimmer-Tür präsentierten die Initiatoren der neuen Idee, die Bad Kleinkirchheimer Tourismus Marketing GmbH, die Kurgemeinde Bad Kleinkirchheim und das Land Kärnten, erste Pilotprojekte. So haben die Familie Thamer auf dem Moosbauerhof und die Familie Ortner im Mauerwirt erste Wohlfühlzimmer mit Zirbenholz ausgestattet, die nun vorgestellt wurden.

"Qualität zeigt sich auch im erholsamen Schlaf", erklärte Stefan Heinisch, Geschäftsführer der Bad Kleinkirchheimer Tourismus Marketing GmbH, vor Ort die Idee. Die neue Marke "Nockberge ZirbenZimmer(c)" soll in Bad Kleinkirchheim, einem der Top-Tourismusorte in Kärnten, vor allem Klein- und Mittelbetrieben der Kategorien Privatzimmer, Ferienwohnung und Urlaub am Bauernhof neue Impulse verleihen. In enger Zusammenarbeit mit regionalen Handwerkern und der renommierten Architektin Dr. Jana Revedin entstand ein Modellprojekt für ganz Kärnten, das auch mit einer Schwerpunktförderung des Landes unterstützt wird. "Das Nockberge ZirbenZimmer(c) ist ein authentisches Produkt der Region und kein aufgesetzter Marketing-Gag" betont auch Seppi Bucher, Tourismusdirektor des Landes die Nachhaltigkeit der Initiative. Denn die umliegenden Nockberge beheimateten den dichtesten Zirbenbestand der Alpen. Wissenschaftlich nachgewiesen sei die ungemein positive Auswirkung des Holzes auf das menschliche Wohlbefinden. Besserer Schlaf, eine größere Regeneration und erhöhter Stressabbau sind das Ergebnis einer niedrigeren Herzrate. Eine Nacht im Zirbenzimmer, so eine wissenschaftliche Analyse, erspart dem Herz rund 3.500 Schläge, was einer Stunde Herzarbeit pro Tag entspricht.

Konzeptionell passt die Idee der Zirbenzimmer wiederum bestens zur Positionierung Bad Kleinkirchheims als alpiner Wohlfühloase. Mittelfristig sollen 35 bis 40 Zirbenzimmer in Klein- und Mittelbetrieben entstehen, die als eigene Marke von einer Angebotsgruppe vertreten und beworben werden. Ziel ist es, sie als "die schönsten und gesündesten familiengeführten Privatzimmer und Ferienwohnungen der Alpen" zu präsentieren, zeigt sich Bürgermeister Matthias Krenn begeistert.

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