Frühlingsfrisches aus dem Wienerwald

Köstlicher Bärlauch, leuchtende Osterfeuer & allerzartester Maibock

Purkersdorf (OTS) - Bärlauch, frisch im Salat, als würziges Pesto oder in einer frühlingshaften Suppe, ist nicht nur köstlich, sondern auch bekannt für seine gesundheitsfördernde Wirkung. Freunden des aromatischen Krautes sei im April und Mai ein Besuch im Wienerwald empfohlen. Dann gleicht der Wienerwald einer einzigen großen Bärlauch-Wiese und würzig duftende Bärlauch-Teppiche überziehen die aufblühenden Auen und Wälder. Nun servieren auch die Wirtshäuser im Wienerwald allerlei Schmackhaftes mit Bärlauch.

Frühlingszeit ist Bärlauchzeit

Im April und Mai machen die üppig sprießenden Bärlauchwiesen im Wienerwald reichlich Lust aufs Genießen von und Kochen mit Bärlauch. Auch auf den Speisekarten der gemütlichen Wirtshäuser stehen nun allerlei Köstlichkeiten mit Bärlauch. Erntefrisch verarbeitet, verleiht das als wilder Knoblauch oder als "Hundsknofl" bekannte Gewächs Suppen, Salaten oder Saucen ein besonderes Aroma. Das kulinarische Spektrum reicht von Bärlauch-Gervais, Bärlauch-Pesto und Bärlauch-Nockerln bis zu ungewöhnlichen Kreationen wie Bärlauch-Panna-cotta oder Bärlauch-Lasagne. Bärlauch-Gerichte servieren zum Beispiel das Hotel-Restaurant Höldrichsmühle, das Wirtshaus Bonka, der Gasthof "Zur Linde" in Laaben und "Hawlik´s Schlemmereck" in Bad Vöslau.

Feierliche Osternfeuer begrüßen den Frühling

Die beschaulichen Dörfer im Wienerwald feiern das Osterfest traditionell mit weithin leuchtenden Feuern. Das feurige Spektakel findet jedes Jahr am Karsamstag und heuer am 7. April statt. Eines der schönsten Osterfeuer im Wienerwald ist jenes auf dem Peilstein bei Weissenbach an der Triesting, das gegen 19 Uhr beim Naturfreundehaus Peilsteinhütte entzündet wird. Die Zisterzienser¬mönche von Stift Heiligenkreuz entzünden ihr Osterfeuer um 20.30 Uhr im Stiftshof.

Der Mai bringt das Beste vom jungzarten Maibock.

Von Mai bis Anfang Juni bieten die Speisekarten im Wienerwald Köstlichkeiten vom Maibock. Das junge Reh gilt als besonders weich, zart und unaufdringlich im Geschmack. Der Bogen an gekonnten Zubereitungen reicht vom gegrillten oder gebratenen Filet, geschmorten Braten bis hin zum schmackhaften Ragout oder Gulasch.

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