Bildungsexport Teil II : FH Krems nun auch im zentralasiatischen Raum

Wien (TP/OTS) - Mit einer weiteren Kooperation erweitert die IMC Fachhochschule Krems ihr internationales Portfolio: Nach entsprechenden Programmen in Vietnam und China wird jetzt auch am Azerbaijan Tourism Institute (ATI) in Baku, Aserbaidschan eine Bachelor-Ausbildung im Bereich Tourismus- und Freizeitwirtschaft auf österreichischem und damit europäischen Niveau angeboten. So ist die IMC FH Krems auch in dem zentralasiatischen Land am Kaspischen Meer prominent vertreten.

Aserbaidschan, das bisher vor allem durch seinen Ölreichtum international bekannt wurde, verfügt durch seine Lage an der ehemaligen Seidenstraße über ein enormes touristisches Potential, das mit der Expertise der FH Krems ausgebaut werden kann. In der Tourismusausbildung und -forschung garantiert dies nicht nur die Entsendung von Experten der FH Krems nach Baku, sondern auch ein flächendeckendes Qualitätsmanagement, das die strengen Kriterien der FH Krems umsetzt. Ein entsprechendes Abkommen wurde im Juli von IMC Geschäftsführer, Dkfm. Mag. Heinz Boyer mit dem aserbaidschanischen Minister für Kultur und Tourismus, Albufas Garajew, unterzeichnet.

Mit dem ab Herbst 2007 anlaufenden Azerbaijan Austrian Tourism Programme (AATP) bietet die FH Krems als erste europäische Bildungseinrichtung den europaweit anerkannten akademischen Grad "Bachelor in Tourism & Leisure Management" in Aserbaidschan an. Die Studiendauer ist auf 3 Jahre festgelegt. Bis zu 100 Studierende belegen ab Wintersemester 2007 den Studiengang. Studierenden der FH Krems und dem ATI Baku wird im Rahmen des Studiums die Möglichkeit geboten, ein mehrmonatiges Praktikum in Aserbaidschan oder Österreich zu absolvieren.

Initiator und treibende Kraft in den Verhandlungen bis zur Vertragsunterzeichnung war Mag. Dkfm. Heinz Boyer, Geschäftsführer der FH Krems. "Mit unserem Projekt in Baku schärfen wir nicht nur das Image Österreichs als eine der führenden Tourismusnationen der Welt, sondern stärken mittelfristig auch die wirtschaftliche Präsenz unseres Landes in Zentralasien. Wir setzen hier auch die neuesten Entwicklungen im Bologna-Prozess um und fördern die Mobilität der Studierenden - ein äußerst wichtiges Plus in der globalisierten Welt", betont Boyer.

"Damit verfolgen wir konsequent die Internationalisierung als eine der wesentlichen Ausbildungsschwerpunkte und Stärken der FH Krems und des Studiengangs Tourismusmanagement und behaupten unsere Position als internationalste Fachhochschule Österreichs."

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061057 Sep 07

IMC Fachhochschule Krems
Dr. Bernd Tilp
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