Trendumkehr bei deutschen Gästen stabilisiert Allzeithoch im Sommertourismus

August mit plus 7 Prozent bei den Ankünften "rekordverdächtig" - Inländer- und Ausländernächtigungen legen von Mai bis August kräftig zu

Wien (TP/OTS) - "Besonders erfreulich am guten Verlauf des Sommertourismus ist die Trendumkehr bei unseren Gästen aus Deutschland. Nach vier Sommern mit rückläufigen Besucherzahlen konnten wir diesmal auf Österreichs wichtigstem Herkunftsmarkt wieder voll punkten. Dies ist, ebenso wie das gute Abschneiden auf anderen Märkten, der hohen Qualität des heimischen Angebots und nicht zuletzt auch der guten Arbeit der Österreich Werbung zu verdanken, die ständig darum bemüht ist, die Herkunftsbasis für den heimischen Fremdenverkehr zu verbreitern, ohne dabei die angestammten Märkte zu vernachlässigen", kommentiert der Obmann der Bundessparte Tourismus und Freizeitwirtschaft in der WKÖ, Johann Schenner, die heute, Donnerstag, von Wirtschafts- und Tourismusminister Martin Bartenstein vorgelegten Erfolgszahlen für die Sommermonate Mai bis August 2007 (+5,8 % an Ankünften und + 4,2 % an Nächtigungen).

Im Vergleich zum wetterunbeständigen August 2006 konnten die Betriebe diesmal quer durch alle Bundesländer und Unterkunftsarten deutliche Zuwächse einfahren. "Das ist ein August nach meinem Geschmack", zeigt sich der Sprecher der heimischen Tourismuswirtschaft zufrieden mit den vorliegenden Ergebnissen. "Und das ganz ohne Masterplan und trotz dummer Sprüche wie: ÖW-Pinguine seien lahme Enten".

Nicht zu vergessen, so Schenner, ist auch das neue Rekordhoch an Mitarbeitern. Im Juli 2007 waren im heimischen Gastgewerbe 188.247 (+ 0,9 % gegenüber Juli 2006) Personen beschäftigt, was die zentrale Bedeutung des Tourismus als Wirtschaftsfaktor und Jobmotor einmal mehr unterstreicht. Schenner: "Ich bin stolz auf meine Betriebe und unsere Mitarbeiter!"

Nach Berechnungen des WIFO stiegen auch die Umsätze im Tourismus in den Sommermonaten Mai bis Juli kräftig auf 5,5 Mrd. Euro (+ 6,7 % gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres) an. "Wenn wir diesen August noch dazu rechnen, dann werden wir allein in diesem Sommer sicher über 7 Mrd. Euro an Einnahmen erreichen. Das sind in alter Währung immerhin 100 Mrd. Schilling", zeigt sich Tourismusobmann Hans Schenner letztlich hoch erfreut.

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