WildeWasserWeg Stubai - der Bau geht weiter

Neustift (TP/OTS) - Der zweite Aussichtspunkt am Grawa Wasserfall wird nach einem positiven Bescheid der Abteilung Umweltschutz der Tiroler Landesregierung doch gebaut. Begehbar wird er nach der Schneeschmelze im Mai 2008 sein.

Auch die zweite Plattform direkt über der Abbruchkante des Grawa Wasserfalls, wo das Wasser beschleunigt, wird jetzt gebaut. In 2. Instanz hat die Abteilung Umweltschutz der Tiroler Landesregierung in ihrem Bescheid vom 13.09.2007 den Baubeginn freigegeben.

Wie der Weg zur ersten Aussichtsplattform wird auch dieser Teil wieder händisch von Stubaier Bergführern gegraben. Die zweite Aussichtsplattform wird sich direkt an der Uferkante des Wasserfalles befinden und wie der Weg zur ersten Plattform, harmonisch ins Landschaftsbild fügen. Die Arbeiten sollen noch im Herbst erledigt sein, die Abschlussarbeiten werden dann im Frühjahr 2008 erfolgen. Im Frühjahr wird auch die ökologische Bauaufsicht die Abnahme des Weges und der zweiten Aussichtsplattform vornehmen. Kurz nach der Schneeschmelze, etwa im Mai 2008 wird der Weg dann begehbar sein.

Initiator Luis Töchterle betont, dass auch dieser Teil des WildeWasserWeges so defensiv und zurückhaltend wie möglich gebaut werde. "Die Landschaft wird nicht zerstört und auch nicht möbliert werden. Besucher und Gäste sollen die spektakuläre Aussicht auf den Grawa Wasserfall als breitesten Wasserfall der Ostalpen genießen und erleben, Informationen aber nicht direkt in der Natur, sondern mit Broschüren oder im Internet bekommen. So soll die Natur so unverfälscht wie möglich bleiben", sagt Töchterle.

Durch den Weg zur neuen Aussichtsplattform wird ein Rundwanderweg für Familien erschlossen, der vom Grawa Wasserfall über die Sulzenau-Alm und dann in einer ca. 2 stündigen Wanderung wieder hinab führt.

Der WildeWasser Weg

Der Stubaier Wilde Wasser Weg ist ein Freizeit- und Bildungsangebot für Einheimische und Gäste. Der Weg will Interessierte in die "Landschaftsbaustelle Gebirgstal" führen, von der Grawa Alm bis hinauf in die Gletscher. Thematisierte werden die Zusammenhänge von Stein-Wasser-Leben-Mensch-Kunst.

Der gesamte Rundweg ist in drei Tagesetappen zu schaffen. Er führt vorbei an eindrucksvollen Erscheinungsformen des Wassers im Hochgebirge. Ausgangspunkt ist die Grawa Alm. Dann geht’s über die Sulzenauhütte bis zur Dresdner Hütte. Von dort am zweiten Tag bis zur Regensburger Hütte, am dritten Tag wird die Runde komplettiert.

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