In Innsbruck wachsen Stadt und Berg zusammen: Zaha Hadid macht die neue Bahn auf die Hungerburg zum Architekturwahrzeichen

Stadt - Berg - Hadid

Innsbruck (TP/OTS) - Einkaufsbummel in der Stadt, der Nachmittagskaffee mit Gipfelblick im Bergrestaurant, abends ist Theaterbesuch angesagt. In Innsbruck liegt dank des Neubaus der Bahnen in den Nordpark Innsbruck ein Ski-, Snowboard- und Wandermekka "vor der Haustüre". In 20 Minuten vom Stadtzentrum hinauf auf 2.300 Höhenmeter - das versprechen die Innsbrucker Nordkettenbahnen, die für das ambitionierte Bauvorhaben verantwortlich sind.

Spektakuläres Architekturwahrzeichen und "Herzstück" des Seilbahnnetzwerkes von der Stadt auf den Gipfel ist die neue Bahn auf die Hungerburg, eine Standseilbahn, die am 1. Dezember eröffnet werden wird. Die in London lebende Achitektin Zaha Hadid, die bereits der Bergisel-Sprungschanze ihren Stempel aufdrückte, entwarf die Bahnstationen im Herzen von Innsbruck, auf der Hungerburg sowie beim Alpenzoo - kühne Formen und klare Funktionen im öffentlichen Raum.

Die Gebäude scheinen zu schweben, sie heben sich mit ihren fließenden hellen Formen von den Bergen ringsum ab, schmiegen sich gleichzeitig an die Umgebung an. Einzigartig auch die Trassenführung, die in elegantem Schwung über eine Schrägseilbrücke den Inn quert, teils in Tunneln erfolgt und teilweise über der Erde den Blick auf Stadt und Umgebung öffnet.

Nur wenige Schritte von Innsbrucks mittelalterlicher Altstadt entfernt, beim Congress Innsbruck, beginnt eine faszinierende Reise. 20 Minuten, in denen man Stadt und Fluss, Wald und Fels quert, um vom Stadtzentrum ins Herz der Alpen zu gelangen. Keine andere Stadt Europas hat diesen Kontrast von Stadt und Berg in derart kurzer Zeit, in solch spektakulärer Weise zu bieten. Damit wird Innsbruck seinem Ruf als europäische Wintersport-Hauptstadt einmal mehr gerecht.

Bereits jetzt schweben die Gäste mit zwei Pendelseilbahnen von der Hungerburg auf Seegrube und Hafelekar. Damit haben Skifahrer, Snowboarder und Sonnenanbeter den schnellsten Anschluss ins winterliche Vergnügen mit Extremabfahrten für Profis, Tiefschneehängen für Naturliebhaber, Pipes und Backcountry für Snowboarder und Freerider sowie Sonnenterrassen für Genießer.

Besonders reizvoll an diesem Abschnitt der neuen Bahnen ist der Kontrast von modernster Technik und denkmalgeschützter Architektur. Die Berg- und Talstationen aus den 20-er Jahren des vorigen Jahrhunderts wurden entsprechend behutsam adaptiert. So speist man auf der Seegrube wahlweise im Selbstbedienungsbereich oder im Obergeschoß mit perfektem Service - den phantastischen Panoramablick auf Stadt und Berge ringsum gibt’s als Draufgabe.

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