Tourismus profitiert von Fachkräfteverordnung

Schenner: Bartenstein hat wichtige Maßnahme für den touristischen Arbeitsmarkt gesetzt - Hilfskräfte fehlen aber weiterhin - Arbeitsmarktgipfel am 29. Mai

Wien (PWK145) - Die Fachkräfteverordnung 2008, die mit 1. Jänner in Kraft getreten ist, hat bereits in den ersten eineinhalb Monaten gezeigt, dass vor allem der Tourismus von dieser Verordnung profitiert. Bisher wurden mehr als 150 Beschäftigungsbewilligungen für Köche erteilt - Tendenz steigend!

"Wirtschafts- und Arbeitsminister Martin Bartenstein hat mit dieser Verordnung einmal mehr die Probleme unserer Branche rechtzeitig erkannt und eine richtige Maßnahme gesetzt, um dem Fachkräftemangel im Gastgewerbe entgegenzuwirken", zeigt sich Österreichs oberster Touristiker, Hans Schenner, erfreut über den Erfolg der Initiative.

"Aber wir dürfen nicht vergessen, dass unseren Betrieben nicht nur Fachkräfte, sondern vor allem auch Hilfskräfte fehlen, die wir lediglich mit Saisoniers einigermaßen ausgleichen können. Nur mit diesen Kontingenten kann die Versorgung der Tourismusbetriebe mit den dringend benötigten Saisonarbeitskräften gewährleistet werden", betont der Obmann der Bundessparte Tourismus und Freizeitwirtschaft (WKÖ) die enorme Wichtigkeit der Saisonierkontingente.

"Wir sind uns bewusst, dass auch die Interessenvertretungen verstärkt in die Diskussion um den Arbeitsmarkt eintreten müssen, um dem bereits vielerorts evidenten Mitarbeitermangel entgegenzuwirken", hält Schenner fest.

Die Bundessparte Tourismus und Freizeitwirtschaft veranstaltet am 29. Mai 2008 gemeinsam mit der Fachgewerkschaft vida und dem AMS einen Arbeitsmarktgipfel, wo bereits erste Maßnahmen zur Förderung des touristischen Arbeitsmarktes, wie beispielsweise eine Qualifizierungsoffensive, definiert werden sollen. (hp)

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291204 Feb 08

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