Austria Center Vienna toppt Rekordergebnis - umsatzstärkstes Jahr in der zwanzigjährigen Geschichte des Kongresszentrums

Wien (TP/OTS) - Das umsatzstärkste Jahr in der zwanzigjährigen Geschichte des ACVs freut Thomas Rupperti, Vorstand der IAKW-AG. Österreichs größtes Kongresszentrum konnte erfolgreich seinen Platz im internationalen Spitzenfeld manifestieren.

Rückblick 2007

2007 war auf mehrfache Weise ein besonderes Jahr für das Austria Center Vienna. Einerseits konnte man auf eine zwanzigjährige Geschichte zurück blicken, andererseits war das Jubiläumsjahr das bei weitem Erfolgreichste in der Geschichte des Hauses.
Ein fünftes Mal in Folge seit Bestehen des Unternehmens schrieb das ACV schwarze Zahlen. IAKW-Vorstand Thomas Rupperti freut sich über die kontinuierliche Umsatzsteigerung: "Auch 2007 lagen wir wieder über Plan und konnten den Umsatz um Euro 2,7 Millionen (16,7%) auf nunmehr Euro 18,8 Millionen steigern."

Mit 230 Veranstaltungen, davon 183 nationale und 47 internationale Veranstaltungen und 250.000 Besuchern hat das Austria Center Vienna ein absolutes Rekordergebnis in seinem nun zwanzigjährigem Bestehen abgeliefert. Neben zufriedenen Stammkunden, die auf die bewährte Professionalität und den hohen Service-Standard des ACV setzten, konnten Neukunden für 122 Veranstaltungen gewonnen werden.

"Auch die Anzahl der internationalen Teilnehmertage konnte auf rund 230.000 gesteigert werden.", so Thomas Rupperti: "Somit generiert das Austria Center Vienna mittels internationaler Veranstaltungen für Bund und Stadt Wien jährlich zwischen 120 und 130 Millionen Euro an Wertschöpfung." Die Aufenthaltsdauer sei ein nicht zu vernachlässigender Faktor, so Rupperti, würde doch jeder internationale Kongressbesucher laut Wiener Kongress Statistik durchschnittlich Euro 556 pro Nächtigung zum BIP beitragen und internationale Kongresse somit die umsatzstärkste Form des Tourismus darstellen.

Große Bandbreite

Das Austria Center Vienna bietet Organisatoren eine Vielzahl an Möglichkeiten und diese Multifunktionalität spiegelt sich auch in der Bandbreite der Veranstaltungen nieder: Neben Kongressen aus der Medizin- und Pharmabranche, auf die 40% des Veranstaltungsumsatzes fallen, war das Austria Center Veranstaltungsort politisch äußerst wichtiger UN-Konferenzen, wie den Atomsperrvertragsverhandlungen, dem Global Forum und der Vorkonferenz zur Klimaschutzkonferenz in Bali. So reihen sich Medizinerkongresse, wie der ECR (Radiologen) mit 18.000 Teilnehmern an Hauptversammlungen börsenotierte Unternehmen, Fachausstellungen und Publikumsmessen. "In den letzten Jahren wurde das Austria Center Vienna verstärkt für Unternehmensveranstaltungen gebucht", erklärt Thomas Rupperti einen weiteren Trend: "Dieses Segment ist im Steigen begriffen und das Haus bestens auch für die Bedürfnisse von Firmen gerüstet, die sich einer breiteren Öffentlichkeit vorstellen möchten."

Modernisierungsschub

Thomas Rupperti und sein Team haben nicht nur die hochgesteckten operativen Ziele übertroffen, sondern dem Haus auch ein grundlegendes Facelifting unterzogen. Die bereits bestehenden Vorzüge der Infrastruktur wurden mit State-of-the Art-Technik aufpoliert, neue multifunktionale Räumlichkeiten und Ausstellungsflächen hinzugefügt. Um wiederum Seminarveranstaltern adäquate Räumlichkeiten zu bieten, wurde ein kleiner Bereich des Hauses speziell dafür adaptiert. Mit dem Neubau des Eingangsbereiches, der weithin sichtbaren, spektakulären "Welle" von Eichinger oder Knechtl fanden die Umbauten ihren krönenden Abschluss.

Zukunft des Kongressmarktes

Die Anzahl von Kongressen in exotischen Destinationen ist nicht steigend, Nachfrage hingegen besteht nach exzellenter Infrastruktur und einer hohen kulturellen Attraktivität. In den kommenden Jahren wird es außerdem verstärkt zu einer Art Rotationssystem kommen. "Einige Associations überlegen schon, nur mehr 3 bis 4 Destinationen ins Auge zu fassen und diese abwechselnd zu bespielen", so Thomas Rupperti: "Wir sehen es daher auch als eine unserer zentralen Aufgaben, Hand in Hand mit lokalen Partnern internationale Verbände nach Wien zu bringen. Gemeinsam mit dem Vienna Convention Büro, das hervorragende Arbeit am internationalen Markt leistet und dem Austria Center Vienna, das mit einem fantastischen räumlichen Angebot und einer Top-Ausstattung aufwartet, sollte es möglich sein, zurecht anspruchsvolle Großkunden langfristig für den Kongressstandort Wien zu begeistern."

Ausblick 2008

Aufgrund der Fußball-Europameisterschaft wird das heurige Jahr für die gesamte österreichische Kongressbranche ein etwas Ruhigeres. Das Großereignis ist allerdings für das Austria Center Vienna kein Grund, nicht weiterhin aktiv an der Attraktivitätssteigerung des Hauses sowie dem ehrgeizigen Ziel zu arbeiten, 2009 ein weiteres Rekordjahr werden zu lassen.

Im Frühsommer wird der Bau eines zusätzlichen Konferenzgebäudes für die in Wien ansässigen Internationalen Organisationen zeitgerecht und budgetkonform abgeschlossen sein. Somit wird ein fast 3 Jahre dauerndes Großprojekt erfolgreich zu Ende geführt. Der EGU-Kongress gastiert im April zum bereits 4. Mal im Austria Center Vienna und bringt 8.000 Wissenschaftler auf dem Gebiet der Geophysik und seiner benachbarten Disziplinen nach Wien. Im September wiederum treffen sich 3.000 Wasserexperten beim 6. IWA World Water Kongress, und die WIPA (Wiener Internationale Philatelie Ausstellung) wird im kommenden Herbst bis zu 50.000 Besucher anziehen.

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021232 Apr 08

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