KORREKTUR zu OTS0036 - Arbeitsminister Bartenstein verordnet EURO-Saisonierkontingent

Schenner: Für Zeitraum der Austragung der Europameisterschaft unverzichtbar - "Täglich grüßt ein Murmeltier namens Rudolf Kaske"

Wien (TP/OTS) - Wir bitten im 4. Absatz, 2. Zeile richtig zu
lesen: 5.250 (nicht: 5.245) Kontingentplätze .....

Ohne ausreichendes Personal kann die UEFA EURO 2008TM für den Austragungsort Österreich kein Erfolg werden. Rund 10.700 zusätzliche Mitarbeiter werden laut dem Institut für Sportökonomie SportsEconAustria (SPEA) während der Europameisterschaft in der heimischen Tourismus und Freizeitwirtschaft gebraucht. Auch Bundeskanzler Alfred Gusenbauer hat bereits im Juni 2007 anlässlich einer Tourismus-Enquete im Parlament von mindestens 5.000 zusätzlichen Arbeitsplätzen im Tourismus während der Europameisterschaft gesprochen.

Ein Teil dieses Bedarfs kann jedoch vom heimischen Arbeitsmarkt nicht gedeckt werden. Nur durch ein Kontingent an Saisoniers für die EURO kann sichergestellt werden, dass die Versorgung der Tourismusbetriebe mit den dringend benötigten Arbeitskräften gewährleistet wird. Diese Tatsache macht das heute, Mittwoch, von Arbeitsminister Martin Bartenstein für den Zeitraum der Austragung der Europameisterschaft verlautbarte Saisonierkontingent unverzichtbar.

"Minister Bartenstein hat mit dem EURO-Kontingent für 1.040 zusätzliche Saisoniers ein wichtiges, ja notwendiges Zeichen für den Erfolg der heimischen Tourismuswirtschaft gesetzt. Und das noch vor dem 1. Mai. Danke!" freut sich der Obmann der Bundessparte Tourismus und Freizeitwirtschaft (WKÖ), Hans Schenner.

Die diesjährige Verordnung zum Sommersaisonkontingent für den Tourismus sieht 5.250 Kontingentplätze vor. Daneben wurde für den Zeitraum der Fußballeuropameisterschaft im eigenen Land ein Kontingent für insgesamt 1.040 zusätzliche Saisoniers bewilligt.

Zur jüngsten Kritik des Vorsitzenden der Gewerkschaft vida meint Schenner trocken:" Kaske ist wie das Murmeltier, das regelmäßig zur Verlautbarung der Saisonierkontingente grüßt. Das kennen wir schon".

"Diesmal aber läuft Kaske total orientierungslos am Spielfeld herum. Dafür, dass die heimischen Betriebe der Sparte Tourismus und Freizeitwirtschaft ihn Jahr für Jahr von Beschäftigungsrekord zu Beschäftigungsrekord tragen und allein im vergangenen Jahr über 6.000 neue Arbeitsplätze geschaffen haben, sollte er eigentlich dankbar sein. Es sind immer noch die Betriebe, die Arbeitsplätze schaffen, und nicht die Gewerkschaft," pfeift der Sprecher von Österreichs Tourismuswirtschaft den aufs eigene Tor stürmenden Kaske zurück.

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301057 Apr 08

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