FV Hotellerie verstärkt internationalen Erfahrungsaustausch

Ausbau der Kontakte zur elsässischen und baden-württembergischen Hotellerie - Interesse der Experten an österreichischem Tourismus-Know how

Wien (TP/OTS) - Deutsche und Französische Experten sprechen Österreichs Hotellerie eine Vorreiterrolle bei Qualität und Innovationen zu. Dies wurde jüngst bei einem internationalen Branchen-Treffen im Elsass deutlich.

Auf Einladung der elsässischen Industrie- und Handelskammer präsentierten dieser Tage Fachleute aus Deutschland, Frankreich und Österreich in Colmar (Elsass) die Hotelangebote ihrer Länder. Dabei wurde der Vertreter Österreichs, der Obmann des Fachverbandes Hotellerie, Dr. Klaus Ennemoser, mehrmals auf die hohe Dienstleistungsqualität und das Engagement der Österreicher angesprochen. Für Ennemoser ist dies eine neuerliche Bestätigung für die hohe Reputation der österreichischen Gastlichkeit im Ausland.

Wie der internationale Erfahrungsaustausch zeigt, ist es von zentraler Bedeutung, sich den Herausforderungen der Globalisierung und der neuen technologischen Innovationen - wie beispielsweise dem Internet - zu stellen. Lokales Ambiente könne nur vermittelt werden, wenn es Kundenbedürfnisse anspricht.

Wichtig sei, die eigenen Stärken zu erkennen und auszubauen. Österreich stehe für seine Landschaft und Kultur. Dies ermögliche -darin waren sich die Teilnehmer der Veranstaltung einig - ein einzigartiges Sport- und Freizeitangebot. Das Elsass wiederum biete den Charme einer Grenzregion im Herzen Europas. Deutschland ist vielfältig und müsse das touristische Dienstleistungsangebot seinen regionalen Voraussetzungen anpassen. Der Schwarzwald und Berlin sprechen unterschiedliche Kundenwünsche an.

"Gerade in der Hotellerie kann nichts dem Zufall überlassen bleiben. Der Erfolg entscheidet sich häufig bereits lange vor der Eröffnung eines neuen Hauses. Standortwahl, Ambiente, Dienstleistungsangebot und Preispolitik müssen konsistent und überzeugend sein, um angenommen zu werden.", fasste Ennemoser zusammen.

Österreich werde bei der Umsetzung strategischer Ziele im internationalen Vergleich eine hohe Kompetenz und Vorreiterrolle zugesprochen. Diese gelte für die Hoteliers, aber auch für das Zusammenwirken aller Beteiligten wie den Wirtschaftskammern, dem Fachverband Hotellerie und der Österreich Werbung. Die deutschen und französischen Fachexperten waren sich einig: "Die Berge können wir uns nicht holen, österreichisches Tourismus-Know how dagegen schon."

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