Bewegung an der Disagio-Preisfront: Lobbyingerfolg kommt allen Mitgliedsbetrieben zugute

Massive Kostenentlastung für Hotellerie und Freizeitbetriebe bei Kreditkarten- und Bankomatkartengebühren - Disagiosätze weiter unter genauer Beobachtung

Wien (TP/OTS) - Die auf bargeldlosen Zahlungsverkehr
spezialisierte hobex AG hat ihre Gebühren für Bankomatkarten-Zahlungen mit 1. Mai 2008 gesenkt. Seit diesem Stichtag verlangt das Salzburger Unternehmen nur mehr einen Disagio-Satz von 0,45 Prozent für Zahlungen über Maestrokarten mit PIN. Hobex ist österreichweit der einzige Anbieter, bei dem mittels Bankomatkarte, mit Kreditkarte und auch per Einszugsermächtigung bezahlt werden kann. Im Tourismus ist hobex schon seit langem Marktführer. Die pauschale Transaktionsgebühr beträgt 10 Cent pro Überweisung und zählt damit zu den niedrigsten.

Sowohl der Obmann der Hotellerie Dr. Klaus Ennemoser als auch der Obmann der Freizeitbetriebe Komm.Rat Gerhard Span freuen sich über den gemeinsam mit der WK-Bundessparte Handel erzielten Erfolg. Nach langem und gezieltem Lobbying kommt damit verstärkt Bewegung in die Disagio-Preisfront.

Bereits ab 1. April hatte B+S Card Service in Österreich mit einheitlichen und reduzierten Preisen im Bereich der Debitkarten begonnen. Seither werden einheitlich und umsatzunabhängig nur mehr 0,3 Prozent Disagio und 15 Cent pro Transaktion berechnet.

"Nimmt man bei einem Hotel- oder Freizeitbetrieb einen Debitkartenumsatz von 400.000 Euro an und stellt man dem bisherigen Disagiosatz von 0,85 Prozent den nunmehr reduzierten B+S Card-Satz von 0,3 Prozent gegenüber, so ergibt sich eine jährliche Ersparnis von 2.200 Euro im konkreten Betrieb. Bei einem Umsatz von 2.000.000 Euro und einem bisher gestaffelten Satz von 0,75 Prozent kann man sogar von 9.000 Euro Ersparnis sprechen."

Ennemoser und Span sehen diesen Zugewinn für die Betriebe als Auftrag, die Disagiosätze auch in den kommenden Monaten weiter unter die Lupe zunehmen. Denn beide Obmänner halten fest: "Häufig gilt der Grundsatz, nur Bares sei Wahres. Hier konnte der jeweilige Fachverband ganz konkrete Vorteile für seine Mitgliedsbetriebe erreichen und diese weitergeben. Dies hat mittel- und langfristig bedeutende Auswirkungen."

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020947 Mai 08

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