Tourismus und Freizeitwirtschaft im Regierungsprogramm - Mehr Haftungen für die ÖHT

Schenner: "Viele Absichtserklärungen und wenig konkrete Maßnahmen - aber dafür gibt es mehr Geld"

Wien (TP/OTS) - Es zeigt sich wieder, Tourismus ist in vielen
Fragen Landessache, aber es gibt auch ein klares Bekenntnis der neuen Bundesregierung zum Tourismus. Neben diesem klaren Bekenntnis über die Wichtigkeit und Bedeutung des Tourismus für Österreich finden sich auch einige (wenn auch wenige) konkrete Maßnahmen: "In Zeiten von Finanzkrisen geht es vor allem ums Geld, und hier hat sich die Bundesregierung auf eine Verdoppelung des Haftungsrahmen der Österreichischen Hotel- und Tourismusbank (ÖHT) einigen können, zeigt sich der Obmann der Sparte Tourismus in der Wirtschaftskammer (WKO), Hans Schenner, zufrieden.

Zukünftig werden 500 Millionen Euro (bisher 250 Millionen Euro) an Haftungsrahmen zur Verfügung stehen. Über diese Haftung fällt es den Banken leichter, die Betriebe der Tourismus- und Freizeitwirtschaft mit notwendigem Kapital zu versorgen. "Das war meine Kernforderung für das Regierungsprogramm und wurde auch 1:1 so umgesetzt, passt!", so Österreichs oberster Touristiker.

Die Bundessparte Tourismus und Freizeitwirtschaft vertritt die Interessen von über 75.000 aktiven Betrieben mit im Jahresdurchschnitt 225.000 Beschäftigten.

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TPT0003 2008-11-25/14:28

251428 Nov 08

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Bundessparte Tourismus und Freizeitwirtschaft
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