ÖHV- Präsident Schellhorn: Tourismusausschuss muss her!

"Kammer hat G’scheitheit nicht gegessen"

Wien (TP/OTS) - "Die Beibehaltung des Tourismusausschusses ist das Minimum, was die Bundespolitik für den Tourismus tun kann. Die Mehrparteilichkeit ist für unseren Wirtschaftszweig wichtig." Mit diesen Worten unterstrich Sepp Schellhorn, Präsident der ÖHV (Österreichische Hoteliervereinigung), in einem Gespräch mit T.A.I. -Österreichs größter Tourismusfachzeitung - Mitte dieser Woche nochmals die Forderung der Branche nach einer Neuauflage des Tourismusausschusses im Nationalrat.

Schellhorn: "Es geht um mehr Gehör für den Tourismus. Die Parlamentsparteien haben die Verantwortung, für die 180.000 Beschäftigten dieses Wirtschaftszweiges die entsprechenden Rahmenbedingungen zu legen."

Vor allem von Seiten der ÖVP kamen - wie von T.A.I. berichtet -zuletzt Signale, den Ausschuss sanft entschlafen zu lassen. Dementiert wurde dies umgehend, aber nur halbherzig. Schellhorn: "Die denken, ‚wir brauchen keinen Ausschuss, wir haben eh die Kammer’." Doch der ÖHV-Präsident stellt eines klar: "Die Kammer hat die G’scheitheit nicht mit dem Schöpflöffel gegessen!"

Schellhorn, der sich besorgt zeigt, wegen der wieder hergestellten, anachronistischen Dominanz der Sozialpartner in der neuen Regierung: "Der Ausschuss muss von der Branche massiv gefordert werden. Die Kammer versucht hier das Gegenteil. Die ÖHV ist im Gegensatz dazu die Speerspitze."

Mehr darüber in der T.A.I. Ausgabe vom 28. November 2008.

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281314 Nov 08

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