Aida - Liebestod in Lech am Arlberg

Tragische Liebe in kristallklarer Mondnacht - 2000 Besucher am neuen Spielort Schloßkopfplatz

Lech am Arlberg/ Bregenz (TP/OTS) - In einer kristallklaren Wintermondnacht gastierten die Bregenzer Festspiele an diesem Wochenende zum sechsten Mal im idyllischen Wintersportort Lech am Arlberg: Unter dem Titel Aida - Liebestod in Lech feierte das Spiel auf dem See 2009/10, Giuseppe Verdis monumentale Oper Aida seine erste Festspielpremiere in der majestätischen Bergwelt von Lech am Arlberg.

2000 beeindruckte Besucher, begeisterte Solisten

Die beeindruckende Naturkulisse des Schloßkopfplatzes erwies sich als idealer neuer Standort des Spiels auf dem Schnee: Aida -Liebestod in Lech begeisterte mit spektakulären Feuer- und Lichteffekten, die die umliegende Berglandschaft miteinbezogen, am ersten Abend rund 2000 Besucher.

Inmitten der einzigartigen Bühnenskulptur gelang es den Solisten Virna Sforza als Aida, Natascha Petrinsky als Amneris und Mikhail Agafonov eindrucksvoll, die wunderbarsten Momente von Verdis tragischer Liebesgeschichte zum Leben zu erwecken.

"Natürlich ist es eine sehr große Herausforderung, die Aida bei solchen Temperaturen zu singen. Aber in einer solchen Landschaft unter dem Sternenhimmel und bei Vollmond vergisst man das alles sehr schnell", strahlte eine sichtlich begeisterte Virna Sforza nach der Premiere.

Eiskalte Opernhighlights seit 2004

Seit 2004 präsentieren die Bregenzer Festspiele alljährlich in Lech am Arlberg eiskalte Opernhighlights unter freiem Himmel. In den vergangenen fünf Wintern gastierten Festspielkünstler mit den schönsten Arien und Melodien aus den Seebühnen-Erfolgsproduktionen West Side Story, La Bohème, Der Troubadour und Tosca. Bei bis zu 25 Grad unter Null haben sie im Zentrum von Lech in jedem Jahr jeweils mehrere tausend Besucher begeistert.

Hunderte Kubikmeter Schnee

Für Aida - Liebestod in Lech haben die Bregenzer Festspiele die tragische Geschichte rund um die schöne Sklavin Aida und den stolzen Heeresführer Radames in eine zauberhafte Landschaft aus Eis und Schnee versetzt.

Den Hintergrund für diese Darbietung aus Licht, Feuer und Leidenschaft bildet eine einzigartige Bühnenskulptur aus mehreren hundert Kubikmetern Schnee und purem Eis - aufgeschichtet von den Mannschaften der Bregenzer Festspiele und von LechZürs Tourismus und bearbeitet nach den Entwürfen von Festspiel-Ausstattungsleiter Florian Kradolfer.

Grandiose Stimmung

"Schon fünf Mal war das Spiel auf dem Schnee in Lech am Arlberg ein Beweis dafür, dass die grandiose Stimmung von Oper unter freien Himmel auch bei Eis und Schnee das Publikum verzaubert", ist der neue kaufmännische Direktor der Bregenzer Festspiele, Michael Diem, überzeugt. Lech Zürs Tourismusdirektor Gerhard Walter kann sich dem nur anschließen: "Die Aufführung der Bregenzer Festspiele in Lech Zürs stellt für mich stets einen der jährlichen Höhepunkte unseres Veranstaltungsprogramms dar. Ich bin sehr glücklich darüber, dass Aida am Schlosskopfplatz, dem neuen Aufführungsort, beim Publikum so gut angekommen ist."

Aida - Liebestod in Lech am Arlberg - die Details
Termin: Fr 6. Februar und So 8. Februar 2009
Zeit: 21.30 Uhr (Fr.) und 18.00 Uhr (So.)
Ort: Lech am Arlberg, Schloßkopfplatz
Der Eintritt ist frei.

Konzept und Ausstattung: Florian Kradolfer
Regie: Dorothée Schaeffer
Choreographie: Aleksandra Vohl
Produktionsleitung: Philipp Köppl
Licht: Reinhold Müller
Ton: Horst Langer
Bühne: Thomas Koch; Lech-Zürs Tourismus, Bregenzer Festspiele

Aida: Virna Sforza, Sopran
Amneris: Natascha Petrinsky, Mezzosopran
Radames: Mikhail Agafonov, Tenor

Tanz und Feuerkunst: Jelena Ivanovic, Sophie Paratte, Raffaela Rudigier, Tina Maria Salzgeber und Aleksandra Vohl

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