Tourism meets online - Erfolg im Internet - Eine Chance im heimischen Tourismus durch Social Media, Web 2.0 & Co

Wien/Vahrn (TP/OTS) - Internet-Präsenz ist in der Hotellerie mittlerweile ein Muss. Für das erfolgreiche Bestehen eines Unternehmens sind Social Media-Plattformen, Web-Marketing, Hotelbewertungsportale sowie diverse andere Vermarktungsmöglichkeiten im Internet unverzichtbare Kommunikationstools für dessen nachhaltigen Erfolg.

In den vergangenen Jahren hat sich die Online-Reisebranche enorm weiterentwickelt. Altbewährte Buchungskanäle verlieren an Bedeutung, während Buchungen über das Internet im Tourismus steigen. Hotelbuchungsportale, Hotelbewertungsportale, E-Mail & Co sind aus den heimischen Hotelbetrieben nicht mehr wegzudenken. Im Jahre 2008 verzeichnete www.tiscover.com gegenüber dem Vorjahr insgesamt um 15,3% mehr Buchungen. Laut Forschungsdaten des Verbandes Internet Reisevertrieb buchten im Jahre 2008 58,2% ihre Urlaubsreise im Internet. Laut aktueller ÖHV-Studie wählen bereits 85,6 Prozent aller Reisenden ihre Reiseziele über Suchmaschinen wie Google aus. Dieser Trend soll sich auch im Jahre 2009 verstärkt fortsetzen. Potenzielle Urlauber verlangen präzise Informationen und tauschen sich in Online-Communities wie zum Beispiel www.holidaycheck.at über Urlaubserfahrungen, Destinationen sowie Urlaubseindrücke aus. Darüber hinaus informieren sich zahlreiche Wellnessgäste auf Internetplattformen wie www.thermencheck.com über Thermen im In- und Ausland.

Der geschickte Einsatz von Web-Instrumenten bietet Destinationen, Hotels und Tourismusunternehmen zudem ein enormes Potenzial, sich im Web überzeugend zu präsentieren, ohne dabei das eigene Unternehmensbudget zu belasten.

Dass diese Möglichkeiten in der Realität zuwenig genutzt werden, hat verschiedene Gründe. Zahlreiche Hoteliers finden nicht die Zeit sich in Sachen Web-Marketing auf dem Laufenden zu halten. Eine Vielzahl an touristischen Klein- und Mittelbetrieben in Österreich besitzt nicht einmal einen eigenen Onlineauftritt.

Dabei kann sich die Branche kaum über mangelnde Beratung beklagen:
Hilfestellung für Hoteliers schafft die im Tourismus tätige Internet-Agentur www.ncm.at. Und im Blog www.TourismusBesprechungsRaum.at werden Auskunft Suchende über relevante Änderungen und Trends in Sachen Web Marketing informiert, und zwar leicht und für jedermann verständlich.

Im Konkreten sollte das Ziel jedes Unternehmens sein, Web-Instrumente innerhalb des Unternehmens einzusetzen, um aus Online-Besuchern buchende Gäste zu machen. Online-Communities wie Facebook und MySpace bieten dem jeweiligen Tourismusunternehmen Möglichkeiten zur Eigenwerbung, und potenziellen Gästen die Chance des kommunikativen Austausches. Des Weiteren offeriert die Video-Plattform YouTube den Tourismusverbänden, Destinationen und Hotels die Möglichkeit Brandvideos zu publizieren. Ebenso helfen Links auf positive Kommentare in Hotelbewertungsportalen bei der Online-Reiseentscheidung.

Darüber hinaus wurde eine neue Generation von Online-Buchungssystemen mit iBooking eingeläutet. Mit Hilfe von iBooking werden relevante Angebote des Unternehmens u. a. auf attraktiven Hotelbuchungsportalen veröffentlicht. Den Gästen ermöglicht es auf der firmeninternen Homepage die aktuellsten buchbaren Angebote direkt online zu reservieren.

Touristische Unternehmen sind in zahlreichen Hotelbuchungsportalen wie zum Beispiel www.hotel.de, www.hrs.com, www.e-booking.com vertreten, betreiben jedoch weitgehend kein optimales Web-Marketing. Den relevanten Erfolg im Internet erreicht ein Unternehmen durch eine optimale Suchmaschinen-Positionierung, die verstärkt zum unverzichtbaren Teil des Marketing-Mix wird. So sollte sich jedes Unternehmen regelmäßig fragen, wie es als Unternehmen bei der Google-Suche auf der ersten Seite erscheinen kann. In der Praxis bieten Web Content Management Systeme (CMS) die Möglichkeit zur einfachen Anwendung und Pflege der firmeninternen Web-Sites.

Insgesamt gibt es etwa 500 Reiseplattformen, davon zahlreiche Hotelbuchungsportale, Portale zur Hotelbewertung sowie Online-Communities. Über Twitter, Facebook & Co ist es ein Leichtes, potenzielle Gäste über das Hotel und die Ferienregion erzählen zu lassen. Schlussendlich birgt die Onlinebuchung jedoch auch Schattenseiten in sich. In seltenen Fällen sind die Hotelauskünfte tatsächlich ausreichend und zusätzliche Recherchen sind notwendig. Ebenso ist Social Mediamarketing immer noch "Work in Progress" und niemand kann bei Facebook & Co schon einschätzen, was und wie viel es in Zukunft bringen wird. Eins steht jedoch fest: Der Einsatz neuer Medien bringt schon heute zahlreiche Chancen für Unternehmen im heimischen und internationalen Tourismus.

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