Dreifacher Erfolg für Wien bei Kongress-Akquisition

Wien (TP/OTS) - Wien konnte sich den Zuschlag für drei publikumsstarke internationale Kongresse sichern, die in den Jahren 2010, 2011 und 2013 im Reed Messe Kongresszentrum, im Austria Center Vienna und in der Hofburg Vienna stattfinden werden.

2010 wird die Europäische Gesellschaft für Leberforschung von 13. bis 18. April im Reed Messe Kongresszentrum tagen, deren Kongress 2006 das erste Mal in Wien war. Der zweite "Auftritt" in Wien wurde sehr kurzfristig beschlossen, nachdem die ursprünglich gewählte Destination für die mittlerweile auf rund 7.000 gewachsene Anzahl an TeilnehmerInnen zu klein geworden war. Durch das gute Zusammenspiel des Vienna Convention Bureau im WienTourismus, der Wiener Hotellerie und der Reed Messe Wien war es möglich, rasch genug zu reagieren, um die Veranstaltung nach Wien zu bringen.

Ebenfalls zum zweiten Mal kommt die gemeinsame Konferenz der Internationalen und der Europäischen Gesellschaft für Computereinsatz in der Biologieforschung (ISMB/ECCB) nach Wien. 1.500 bis 2.000 WissenschaftlerInnen werden sich von 17. bis 20. Juli 2o11 im Austria Center Vienna diesem Thema widmen. Steven Leard, Konferenzmanager der International Society für Computational Biologie, die die Veranstaltung organisiert, kommentiert die abermalige Wahl Wiens so:
"Unsere Erfahrungen mit dem Austria Center Vienna und der Wiener Hotellerie waren 2007 so hervorragend, dass eine baldige Wiederkehr auf der Hand lag. Zusätzlich war auch der Wunsch, Wien als Stadt wieder zu erleben, ein starkes Argument. In der Befragung der Teilnehmer 2007 hatten sich 78 Prozent nachdrücklich dafür ausgesprochen, wieder nach Wien zu kommen."****

Eine kombinierte Konferenz hat sich von 30. Juni bis 3. Juli 2013 in der Hofburg Vienna eingebucht. Die Internationale Gesellschaft für sexuell übertragbare Krankheiten (ISSTDR) und die Internationale Vereinigung gegen sexuell übertragbare Infektionen (IUSTI)I werden diesen Kongress, zu dem rund 1.000 ForscherInnen anreisen werden, gemeinsam abhalten. Wien konnte sich in der Bewerbung um die Veranstaltung gegen Budapest durchsetzen, was u.a. der überzeugenden Präsentation durch Univ. Prof. Dr. Angelika Stary, Vorsitzende der "ArGe Sexually Transmitted Deseases und dermatologische Mikrobiologie" der Österreichischen Gesellschaft für Dermatologie und Venerologie, und ihre Stellvertreterin Dr. Claudia Heller-Vitouch zu verdanken ist.

Laut Christian Mutschlechner, dem Leiter des Vienna Convention Bureau im WienTourismus, repräsentieren diese drei Veranstaltungen in Summe etwa 50.000 Nächtigungen für Wien und einen Beitrag von rund 25 Millionen Euro zum gesamtösterreichischen Bruttoinlandsprodukt.

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181036 Sep 09

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