Wein des Jahres mit Höchstnote kommt vom Weingut Gießauf-Nell

Gault Millau kürte den Wein Gelber Traminer Spätlese Seindl 2008 vom Weingut Gießauf-Nell aus Klöch in der Südoststeiermark zum Wein des Jahres 2009.

Klöch (TP/OTS) - Mit 19,5 (für die besten Weine der Welt, Weine von rarer Größe, enormem Lagerpotential und souveräner Strahlkraft) Punkten blieb der Siegerwein aus Klöch nur einen halben Punkt unter der Traumnote.

19,5 Punkte - der erste steirische Wein mit Höchstwertung

Die 18 Gault Millau Juroren bewerteten die 300 besten Weingüter Österreichs, was in Summe über 3000 Weine ergibt. Rund 100 Weine (19 Punkte oder mehr) schafften es in die Schlussverkostung, 37 wurden mit drei Trauben bestätigt. Die Jury, darunter Adi Schmid, Hermann Botolen, Willi Hirsch, Phililppe Crapouse, Prof. Walter Kutscher, Dr. Viktor Siegl, wählten in einer Blindverkostung den Wein Gelber Traminer Spätlese Seindl 2008 mit der Höchstwertung von 19,5 Punkten zum Wein des Jahres 2009.

"19,5 Punkte sind die höchste Wertung die je ein Steirer errang und somit auch der erste steirische Wein des Jahres", freut sich Winzer Josef Nell.

Florian Holzer, Wein-Redaktionsleiter von Gault Millau, beschreibt es als außergewöhnlich, dass im Land des boomenden Grünen Veltliners, der immer mineralischer und individueller werdenden Rieslingen, der markanten Sauvignon blancs, und der mitunter weltbesten Süßweine, gerade ein Traminer den Sieg errang. "Es handelt sich dabei um eine Spätlese, eine lange geschmähte Kategorie und noch dazu aus Klöch, dessen einzigartiger Status einer grandiosen Weinlage in den letzten Jahrzehnten doch ein wenig in Vergessenheit geriet beziehungsweise dorthin verfrachtet wurde", so der Weinkritiker.

Weingut Gießauf-Nell mit zahlreichen Auszeichnungen für Wein und Buschenschank prämiert

Wer das Weingut Gießauf-Nell kennt, dem erscheint es als keine so große Sensation mehr, wurde die Winzerfamilie doch in den vergangenen Jahren mit Prämierungen überhäuft: viermal in Folge der steirische Landessieger mit der Sorte Traminer, Aufnahme in die Ehrenhalle des SALON Österreich, Gewinn der VINARIA Trophy in Gold sowie der wein.pur. Traminerverkostung. Zudem zweimal in Folge Kleine-Zeitung Weinkost-Sieger und vom Falstaff als bester Traminer bewertet. 2006 wurde das Weingut von "Besser Essen und Reisen" zum Buschenschank des Jahres gekürt.

Paradewinzer Josef Nell setzt auf autochtone Sorten

Josef Nell ist ein Traminer-Passionierter (O-Text Gault Millau) und hat in Zeiten immer exotisch werdender Rebsorten auf die autochtone Sorte mit ihren Spielarten Gewürz- und Gelber Traminer gesetzt und mitlerweile über 45% seiner Flächen damit bepflanzt. Klöch ist auf Grund der klimatischen und geologischen (Vulkanverwitterungsböden) Voraussetzungen prädestiniert für diese Sorte.

Das Weingut schaftte es auch in kurzer Zeit mit ihrem Traminer als Weinbegleiter auf die Menükarten einiger der besten Restaurants, darunter ein vier Hauben-Lokal in Wien, zu gelangen.

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