Umfassender Schutz für verletzte Wintersportler

Bergungskosten können bis zu 4.000 Euro betragen

Pottenstein (TP/OTS) - Rund 120 verletzte Wintersportler werden während der Hochsaison alleine im Diakonissen-Krankenhaus Schladming täglich behandelt. Für viele von ihnen gibt es noch im Krankenbett einen weiteren Schlag zu verkraften: nämlich dann, wenn ihnen die Rechnungen der Retter präsentiert werden. Bergungskosten bei Freizeitunfällen am Berg wie beim Wintersport werden nämlich nicht von der gesetzlichen Krankenversicherung übernommen. Und im Fall einer Helikopter-Bergung können die Kosten bis zu 4.000 Euro betragen.

Gut abgesichert sind hingegen jene Wintersportler, die im Skigebiet Riesneralm verunglückt sind. Als erstes Skigebiet in Österreich bietet die Riesneralm seit Sommer 2009 allen ihren Gästen das umfassende Sicherheitspaket SAFE-R von Alpgarant: Jeder Tourist erhält mit dem Kauf der Liftkarte einen umfassenden Versicherungsschutz. Die Zwischenbilanz nach einem Monat Wintersport-Hochsaison zeigt, dass sich dieses Service bewährt und auch ausgezahlt hat - für den Liftbetreiber ebenso wie für die verunglückten Wintersportler, denen dadurch die Bergungskosten erspart bleiben. Das bestätigt auch der Leiter der Unfallchirurgie im Schladminger Diakonissen-Krankenhaus, Oberarzt Dr. Christian Kaulfersch: "Als Vorstand der Unfallchirurgie kann ich es nur begrüßen, dass zumindest den Wintersportlern auf der Riesneralm ein derartiges Service geboten wird. Es wäre für alle von Vorteil, wenn dieses Beispiel Schule macht. Denn es ist ein Problem, das sich immer wieder stellt, dass unsere Patienten zusätzlich zu den Schmerzen einen weiteren Schock bekommen, wenn ihnen oft noch im Krankenbett die Rechnung für die Bergung präsentiert wird."

Bisher haben 18 auf der Riesneralm verunglückte Wintersportler vom SAFE-R-Service profitiert - darunter waren auch Helikopter-Bergungen, deren Kosten zwischen 2.300 und 3.650 Euro betragen.

Vom SAFE-R-System profitieren aber nicht nur die verunglückten Touristen und die Liftbetreiber, die ihren Kunden ein neues Service anbieten können - sondern auch die Rettungsunternehmen. Denn viele Rettungseinsätze werden nur unzureichend oder gar nicht erstattet. Die Folgen sind absehbar: So beklagt etwa die Tiroler Bergrettung massive Ausfälle bei der Kostenrückerstattung und diskutiert daher ernsthaft eine Einschränkung ihrer Leistungen. Vom SAFE-R System profitieren daher alle: die Freizeitsportler ebenso wie die Tourismusunternehmen und die Flug- und Bergrettungen - und damit das gesamte Tourismusland Österreich im Wettbewerb mit seinen Nachbarländern.

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