Unfallopfer fordern Sicherheitspaket für alle Skigebiete

Sicherheitsgarantie für alle Gäste - Riesneralm/Donnersbachwald als Vorreiter

Donnersbach (TP/OTS) - "Unsere neue Sicherheitsgarantie für unsere Wintersportgäste ist ein voller Erfolg. Wir bieten als erstes und vorerst einziges Skigebiet unseren Kunden mit SAFE-R ein Sicherheitspaket, das ihnen im Ernstfall eine optimale Bergung und Versorgung garantiert - automatisch mit dem Erwerb einer Liftkarte und ohne finanziellen Aufschlag." - Erwin Petz, Geschäftsführer der Riesneralm-Bergbahnen und Bürgermeister von Donnersbachwald zieht eine euphorische Bilanz zur Halbzeit der Wintersport-Hauptsaison. "Eine Maßnahme, die sich voll auszahlt - denn davor gab es für verunglückte Wintersportler nur allzu oft ein böses Erwachen, wenn ihnen die Rechnung mit den Bergungskosten präsentiert wurde: Eine Helikopter-Bergung kostet in der Regel mehrere tausend Euro - also weit mehr, als der gesamte Urlaub kostet."

"Es ist eigentlich unglaublich, dass es dieses Sicherheitspaket nicht schon längst überall gibt", sagt Monika Maier aus Irdning. Ihr 14jähriger Sohn Gerhard ist am 27. Dezember schwer gestürzt. Er klagt sofort über heftige Schmerzen im Lendenwirbelbereich. Unfallort und die Möglichkeit einer Wirbelsäulenverletzung machen eine Hubschrauberbergung notwendig. Die Gesamtkosten von 3.653 Euro sind durch SAFE-R abgedeckt. Wäre der Unfall nicht auf der Riesneralm in Donnersbachwald passiert, hätte die Familie Maier selbst dafür aufkommen müssen. Gerhard ist mit schweren Prellungen noch glimpflich davon gekommen - dank der prompten und professionellen Versorgung geht es ihm entsprechend gut. Seine Mutter ist um einige Erfahrungen reicher: "Wir waren seither auch in anderen Skigebieten - und haben jedesmal gefragt, ob es dort auch den SAFE-R-Schutz gibt. Die Antworten geben einem zu denken: Jeder findet das toll und sinnvoll -doch außer auf der Riesneralm bietet das keiner an. Eigentlich unverständlich."

"Ich hab mir eigentlich nie Gedanken gemacht, wie das im Ernstfall ist", sagt der 23jährige Christoph Friedl aus Graz: "Und ich glaub, die meisten anderen Wintersportler tun das auch nicht." Der leidenschaftliche Snowboarder ist am 29. Dezember im Steilhang schwer gestürzt und zieht sich eine Schulterluxation zu. Unfallort und Verletzung erfordern eine Helikopterbergung. "Mir war nicht bewusst, wieviel das kostet und dass das die normale Krankenversicherung nicht übernimmt. 3.644 Euro sind für einen Studenten sehr viel Geld", sagt Friedl: "Mir ist ein Felsbrocken vom Herzen gefallen, als mir gesagt wurde, dass die Kosten durch SAFE-R abgedeckt werden. Ich finde, man sollte alle Wintersportler aufklären, was im Ernstfall auf sie zukommen könnte. Das Beispiel der Riesneralm mit dem SAFE-R-Paket sollte Schule machen."

"Mit dem SAFE-R-Paket bieten wir unseren Gästen ein Service, das eigentlich selbstverständlich sein sollte", meint Erwin Petz: "Wir wollen zufriedene Kunden, die ihren Urlaub genießen und wiederkommen. Wenn schon ein Unfall passiert, dann sollte es eine optimale Versorgung und eine rasche Bergung geben. Aber ein Gast, dem zu den Schmerzen und dem entgangenen Urlaubsvergnügen noch eine Rechnung von mehreren tausend Euro präsentiert wird, ist wohl kaum ein zufriedener Tourist, der zum Stammgast wird. SAFE-R ist ein Wettbewerbsvorteil, von dem alle profitieren: die verunglückten Gäste, das Skigebiet und vor allem auch der Tourismusort Donnersbachwald mit seinen Beherbergungsbetrieben, wenn dadurch die Riesneralm zum Stammskigebiet mutiert.

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