Die Zukunftshoffnung: Maßgeschneiderter Skikurs hält Trend entgegen

Wien (TP/OTS) - Die Ski-Industrie lamentiert, der Gesundheitsminister bedauert, die Touristiker schlagen Alarm. Und alle tun dies aus demselben Grund: Immer weniger Kinder betreiben Sport, im speziellen Wintersport. Gründe dafür sind rasch gefunden -Skikurse sind viel zu teuer und altmodisch. S'cool, Ski & Board hat die Antwort auf all diese Fragen! 1.500 Schülerinnen und Schüler, viele Stars von Assinger bis Strobl, werden vom 7. bis 13. März 2010 bei Österreichs größtem Skikurs dabei sein.

Bereits zum siebenten Mal geht S'COOL, SKI & BOARD, die einzigartige Wintersportwoche mit dem Mehr an Sport, Service, Erlebnis, Lernen und Rahmenprogramm dieses Jahr in Szene, bereits zum fünften Mal am Nassfeld-Hermagor. Erfinder, Veranstalter und Organisator dieses exklusiv für Schulklassen buchbaren Schulskikurses ist SPLASHLINE, ein Tochterunternehmen der TUI.

SPLASHLINE bringt bei S'COOL, SKI & BOARD verschiedene Anliegen unter einen Hut. Einerseits jene der Lehrer, denen durch die Organisation eine Menge Arbeit abgenommen wird, andererseits jene der Eltern, die ihre Kinder oft aus finanziellen Gründen nicht auf einen Skikurs schicken können und natürlich jene Wünsche der Kids, die eine abwechslungs- und actionreiche Wintersportwoche erwartet.

Im 295,- Euro All in One-Preis inkludiert:
- GRATIS ATOMIC Ski- und Board-Ausrüstungs-Verleih (Ski, Skischuhe, Stöcke, Snowboard, Softboots) von Hervis
- NEU 2010 - A1-Skihelme für noch mehr Pistensicherheit (Gratis- Verleih)
- Unterkunft, Vollpension und Getränkestationen mit Coca-Cola und Römerquelle
- 5 1/2 Tage-Skipass
- Abwechslungsreiches Rahmenprogramm
- Einzigartiges Alternativprogramm für alle Nichtskifahrer
- Professionelle Ski- und Snowboardlehrer unterstützen auf Wunsch die Klassenlehrer
- Meet&Greet mit Stars der österreichischen Ski- und Snowboardszene - Konzerte und Meet&Greet mit Stars der österreichischen Musik-Szene

Didi Tunkel, Geschäftsführer von SPLASHLINE. "Es ist mir bewusst, dass S'cool, Ski & Board nur EIN Projekt ist, um der (negativen) Entwicklung entgegen zu steuern. Ich könnte mir aber vorstellen, das Konzept auf eine nationale Ebene zu heben. Seit Jahren suche ich das Gespräch mit politischen Entscheidungsträgern - vergeblich."

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