Pitztal, Kaunertal und Imst-Gurgltal bündeln ihre Sommerattraktionen

Kaunertal (TP/OTS) - Mit der neu geschaffenen Dachmarke "Gletscherpark" sollen ursprüngliche Naturerlebnisse international noch besser vermarktet werden - die Gletscherpark Card als attraktives Angebot für Familien.

Die Tiroler Top-Regionen Pitztal und Kaunertal haben mit ihren Gletschern innerhalb des Landes eine herausragende Positionierung inne und spielen eine große Innovationsrolle für die Winterdestination Tirol. Heuer schließen sich die Regionen Pitztal, Kaunertal und Imst-Gurgltal rund um den Naturpark Kaunergrat zum Gletscherpark zusammen - und positionieren den alpinen Sommer abseits des Massentourismus in den drei Regionen neu!

Gletscherpark und Gletscherpark Card

Vom ursprünglichen Bergdorf bis zu unberührten Eis-Gipfeln, von Bergwiesen fernab der Zivilisation bis zum Drei-Länder-Blick auf über 3.000 Metern: Nur wenige Orte in Europa offenbaren Naturerlebnisse in den Dimensionen des Tiroler Gletscherparks zwischen Pitztal und Kaunertal bis hinaus nach Imst. Die Balance zwischen touristischer Erschließung und dem Verzicht auf unnötige Eingriffe ermöglicht es Gästen hier, einen umfassenden Einblick in die Natur der Alpen zu gewinnen. Der uneingeschränkte Zugang zum Gletscherpark ist mit der neuen Gletscherpark Card möglich. 3, 7 oder 10 Tage kann man damit u. a. die Bergbahnen nutzen. Kultur- und Bonuspartner bieten zusätzlich ein umfangreiches Kultur- und Freizeitangebot.

Steigerung der Sommernächtigungen

Während in den drei Regionen gesamt über 1 Million Nächtigungen im Winter verzeichnet werden, waren dies im Sommer zuletzt rund 750.000. Um diese Zahl weiter zu steigern, bündeln die drei Tourismusregionen, sechs Bergbahnregionen und der Naturpark Kaunergrat ihre Angebote und legen ihre Marktaktivitäten zusammen, um dem Gast ein noch umfassenderes Sommerangebot mit verlockenden Fixpreisen für die Familien in einem der schönsten Flecken Tirols zu bieten. "Mit unserer neuen Dachmarke möchten wir langfristig 10 Prozent an Nächtigungssteigerung lukrieren", so die Verantwortlichen. Zustrom für diese Aktivitäten wird aus den Märkten Deutschland, Niederlande, Österreich, Belgien, Schweiz, Frankreich, Tschechien und Italien sowie den aufstrebenden Ostmärkten erwartet.

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