TP-Blog: Schützinger glaubt an Gewinne für Österreich

Innsbruck (TP/OTS) - Im Videointerview "Tourismusstimme der Woche" reflektiert Christian Schützinger, GF von Vorarlberg Tourismus, die Eindrücke von der ITB in Berlin. Qualität und Themenvielfalt seien die Chancen für Österreich, Zuwächse wären möglich, wenn die Investitionsbereitschaft der Branche nicht gebremst wird.

Im Videointerview "Tourismusstimme der Woche" - das exklusiv für den Tourismusblog der APA-OTS Tourismuspresse geführt wurde - betont Schützinger die Chancen für Österreich gerade in Zeiten schwieriger wirtschaftlicher Umfeldbedingungen. "Österreich ist als qualitätsvolles Reiseland positioniert, hier haben wir Vorteile gegenüber unseren Mitbewerbern. Österreich kann Marktanteile gewinnen, wenn es gelingt, die Investitionsbereitschaft hoch zu halten. Auf Abwarten zu setzen, bedeutet den kleinen Vorsprung aufs Spiel zu setzen!" Die Themenvielfalt, aber auch die Infrastruktur seien absolut wettbewerbsfähig, "gerade im Bereich des Liftbaus sind wir ein internationales Aushängeschild". In Österreich neige man in diesem Bereich stark zur Selbstkritik.

Sehr zufrieden zeigte sich Schützinger mit der Resonanz des Publikums und der Fachleute im Rahmen der ITB in Berlin. Das Interesse sei groß, die Perspektiven für den Sommer daher zufriedenstellend. Auch wenn erstmals in den österreichischen Tourismusstatistiken mehr Ankünfte aus Österreich als aus Deutschland registriert werden, betont Schützinger die Bedeutung des deutschen Gastes. "In Vorarlberg ist Deutschland mit 60% der Hauptmarkt, Österreich hingegen verzeichnet weiterhin nur rund 10%." Die Internationalität der touristischen Reiseströme weiter zu forcieren, sei überaus wichtig.

Die Initiative "theALPS" wird von Schützinger begrüßt, "denn die Alpen sind unser Kernleistungsversprechen, die gemeinsame Vermarktung daher auch sinnvoll." Dieses große Anliegen müsse man in guter Verbindung und Partnerschaft mit der Österreich Werbung, den alpinen Bundesländern und den weiteren Partnerregionen entwickeln. Der Prolog im September sei ein aktives Zeichen, ein erster Schritt, man müsse aber an den erwähnten Punkten "noch weiterarbeiten".

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