Keine Berge trotzdem Tirol - Kultur und Tirol - eine Symbiose

Innsbruck (TP/OTS) - In der breit angelegten Kampagne Kultur.Tirol wird Tirol als Kulturstandort positioniert und die Werke der Tiroler Kulturschaffenden beworben - sowohl innerhalb als auch außerhalb der Landesgrenzen. Unter http://www.kultur.tirol.at finden alle vom Bildhauer bis hin zu Tirols Großveranstaltern ein kommunikatives Dach. Darüber hinaus arbeitet die Tirol Werbung mit Tiroler KünstlerInnen zusammen -etwa bei der Gestaltung des TirolBerges in Garmisch.

"Tirol soll verstärkt als Kulturland beworben werden. Dieses Ziel ist im Regierungsprogramm niedergeschrieben und das wird mit der Kampagne Kultur.Tirol in die Tat umgesetzt", freut sich Kulturlandesrätin Beate Palfrader am Montag in Innsbruck. Der Schauplatz der Pressekonferenz wurde bewusst in die Hofburg verlegt, wo die Ausstellung des Alpenvereins "Berge, eine unverständliche Leidenschaft" zu sehen ist. "Die Tiroler Kulturlandschaft ist so vielfältig wie die Tiroler Bergwelt", sagt Beate Palfrader. "Auch bei der Kultur setzen wir auf Vielfalt, die anregend und authentisch sein soll, aber genauso international und zu Kontroversen anregend. Tirol bietet Kulturinitiativen einen guten Boden, denn durch unsere Urlaubsgäste wird zusätzliches Publikum generiert."

Die Kampagne trägt den Claim "Keine Berge trotzdem Tirol" und richtet sich an die Tiroler Bevölkerung, die Gäste und an Kulturschaffende. "Mit dem Claim spannen wir den Bogen von der Tradition - vom Bekannten, beinahe Klischeehaften hin zur Kultur", erklärt Josef Margreiter, Geschäftsführer der Tirol Werbung. Zentrales Element der Kampagne ist die Webseite www.kultur.tirol.at, die die erste Adresse für Kulturinteressierte in Tirol sein soll. "Die Seite spiegelt das Kulturangebot wider, sie hat aber auch einen Magazin und Feuilleton-Teil, der ausführliche Hintergrundinformationen zur Tiroler Kultur bietet", erklärt Josef Margreiter. Die Webseite wird von einer kompetenten Fachredaktion gewartet. Neu ist, dass die Kulturschaffenden selbst ihre Veranstaltungen in das System einspeisen können. http://www.kultur.tirol.at ist multimedial konzipiert - so können Texte, Audio- und Video-Files hochgeladen werden. Die Kampagne ist auf mehrere Jahre konzipiert.

"Jeder Künstler bzw. jede Künstlerin hat die Möglichkeit, sein Schaffen in die Auslage zu stellen. Für Einzelpersonen ist damit die Streuung, sprich die Möglichkeit zur Bewerbung größer", erklärt Ingeborg Erhart, Geschäftsleiterin der Tiroler Künstlerschaft. " Kulturevents prägen das Image eines Landes. Die Klangspuren sind in Künstlerkreisen bekannt, damit wird Tirol positioniert", sagt Maria-Luise Mayr, Geschäftsführerin der Klangspuren in Schwaz. "Es ist gut, wenn das Angebot , das die Kultur bietet, auch genutzt wird."

Durch die Positionierung Tirols als Kulturstandort profitieren sowohl die Touristiker als auch die Tiroler Kulturschaffenden. "Tirols Kulturlandschaft ist - verglichen mit der Bevölkerungszahl und der Größe des Landes - wirklich einzigartig. Der Tourismus trägt hier zu einem stetigen Wachsen bei. Im Gegenzug schätzen es unsere Gäste besonders, dass in Tirol die Verbindung aus landschaftlichen Genuss und kulturelle Auseinandersetzung bis in die kleinsten Gemeinden vorhanden ist", erklärt Josef Margreiter.

Morgen Dienstag wird im Rahmen der Klangspuren (http://www.klangspuren.at) ein Auftragswerk der Tirol Werbung zur Uraufführung kommen. Der Komponist Christof Dienz verbindet mit seiner "Stubenmusik für Hackbrett, Zither, Harfe, Gitarre, Kontrabass und Perkussion" traditionelle und internationale Elemente zu einer tonalen Interpretation des Tiroler Seins. "Dieses Auftragswerk reiht sich in eine Reihe erfolgreicher kultureller Initiativen der Tirol Werbung ein. So zum Beispiel das "Tirol concerto" von Phillip Glass, das seit Jahren erfolgreicher Botschafter der Tiroler Symbiose aus Natur und Kultur ist", sagt Josef Margreiter.

Ein weiteres Projekt der Tirol Werbung ist in Zusammenarbeit mit der Tiroler Künstlerschaft ein Wettbewerb zur künstlerischen Gestaltung des TirolBerges in Garmisch. Tiroler KünstlerInnen oder Künstler mit starkem Tirol-Bezug waren dazu aufgerufen, das Schlüsselbild für den TirolBerg zu entwerfen. Bereits am 22. Oktober soll das Siegerbild beim Weltcupauftakt in Sölden präsentiert werden. Das Siegersujet wird mit 3000 Euro honoriert.

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Mag. Anita Heubacher
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