hogast ist nun ein Vorreiter in Energieeffizienz. Neue Zentrale erweist sich als Umwelt-Vorzeigebetrieb.

Die Energiekosten pro Quadratmeter konnten im neuen Geschäftsgebäude um 43,63 % verringert werden, die CO2-Belastung wurde sogar noch deutlicher reduziert.

Anif (TP/OTS) - Der Grund für den Neubau des Geschäftsgebäudes in Anif war akuter Platzmangel in der alten Zentrale in Wals-Siezenheim. Mit dem Neubau wurde die Nutzfläche daher von 1.266 auf 2.060 Quadratmeter erhöht. Ein wesentliches Ziel bei der Planung war, ein möglichst energieeffizientes Gebäude zu errichten. Das ist geglückt. Trotz zusätzlicher Fläche ist der Aufwand für Energie insgesamt geringer als im alten Gebäude. Einen wesentlichen Anteil an diesem Ergebnis hat das Investitionsgüter- und Energieteam der hogast unter der Führung von Mag. Bruno Berger, das federführend in die Planung eingebunden war. Die Erfahrungen aus dem Bau werden nun bei der Projektbegleitung für Mitglieder optimal genutzt. Viele erfolgreich umgesetzte Um- und Neubauten zeigen deutliche Einsparungserfolge durch die Einbeziehung des hogast-Teams als objektiven Projektbegleiter auf.

Im neuen Bürogebäude der Einkaufsgenossenschaft für Hotellerie und Gastronomie bewirkt eine Vielzahl von Maßnahmen einen deutlich geringeren Energieverbrauch und CO2-Ausstoß. Als erste Komponente hat hogast Gebäudehülle und Baukörper so geplant, dass im Gebäude integrierte Speichermasse genutzt wird. Zusätzlich wurden Außenwände und Decken wie bei einem Passivhaus gedämmt. Die Fenster weisen eine Spezialverglasung auf, damit wird eine Überhitzung der Büros im Sommer verhindert. Die Jalousien werden direkt über den Sonnenstand gesteuert.

Zweites zentrales Element des erfolgreichen Energiekonzepts ist die Haustechnik mit einer hocheffizienten Lüftungsanlage und einer Wärmepumpe. Hier sorgt eine Betonkernaktivierung für Wärme- und Kälteverteilung und jahresdurchgängig konstante Raumtemperaturen. In einem modernen Bürogebäude ist nicht die Heizung sondern die energieeffiziente Kühlung die technische Herausforderung. hogast setzt hier auf eine Lösung ausschließlich mit Brunnenwasser, also ohne Kältemaschine. Für die Heizung des Gebäudes nützt hogast unter anderem auch die Abwärme der Server.

Als dritter Bestandteil der Energieoptimierung dient die Reduktion im Energieverbrauch. So wird die Beleuchtung in Büros und öffentlichen Bereichen mit Bewegungsmeldern und einer speziellen Helligkeitsregelung gesteuert. EDV-Arbeitsplätze, Drucker, Warmwasserboiler und sogar Kaffeemaschinen werden außerhalb der Betriebszeiten zentral abgeschaltet um Standby-Verluste zu eliminieren. Die Zahl der Drucker wurde reduziert und bei Neuanschaffungen achtet hogast auf energieoptimierte Geräte.

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Mag. Waltraud Huetz-Ebner
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