Falstaff 01/11

Genuss mit Schweinefleisch aus Österreich; die besten Champagner im Vergleich; Tischgespräch mit Star-Tenor Neil Shicoff

Wien (TP/OTS) - Aktuell zur Diskussion um die Qualität der Nahrungsmittel stellt der Falstaff in der ersten Ausgabe des Jahres das Thema Schweinefleisch in den Mittelpunkt. "Bei uns hat Lebensmittelsicherheit oberste Priorität. Deshalb haben wir sofort reagiert und ein Fünf-Punkte-Programm für unsere Schweinebauern erarbeitet", erklärt Landwirtschaftsminister Niki Berlakovich im aktuellen Falstaff.
In der Titelgeschichte "Schwein gehabt" beschreibt der Falstaff die Entwicklung von Schweinefleisch zu einem weit verbreiteten Nahrungsmittel und hebt auch seine neue Bedeutung in der Qualitätsküche hervor. "Gerade jetzt gilt es, die Guten in die erste Reihe zu stellen. Denn es gibt sie, die Qualitätsproduktion von bestem Schweinefleisch, weil die Tiere bestmöglich gehalten und bestmöglich gefüttert werden", so Wolfgang Rosam Herausgeber des Falstaff Magazins. Dass die Qualitätssicherung von Schweinefleisch in Österreich gesichert ist, bestätigt der Geschäftsführer der AMA Marketing GmbH, Dr. Stephan Mikinovic: "Bei Schweinefleisch mit dem AMA-Gütesiegel kann es einen Skandal mit Dioxin verseuchtem Futter in Österreich definitiv nicht geben. Unsere Bauern füttern großteils Futter von den eigenen Feldern."

Falstaff Empfehlung

In seiner neuen Ausgabe kündigt der Falstaff auch eine besondere Veranstaltung an. Am 24.2. findet die Falstaff Champagnergala 2011, im Palais Niederösterreich, Altes Landhaus, in Wien, statt. Mehr als 50 der besten Champagner werden dem Publikum präsentiert und zur Verkostung geboten. Mehr Informationen auch unter www.falstaff.at.

Neues im Falstaff

Eine weitere Neuerung in Österreichs führenden Wein- und Gourmetmagazin. Der Falstaff bittet berühmte ZeitgenossInnen zum Tischgespräch. Den Beginn macht der internationale Star-Tenor Neil Shicoff über das bisher beste Essen und die unverzichtbaren Dinge auf einer einsamen Insel.

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