Berufsinformationswoche der Tourismus und Freizeitwirtschaft findet bereits zum 20. Mal statt - VIDEO / BILD

Beliebte Branchenpräsentation für SchülerInnen von 14. - 18. März 2011

Wien (TP/OTS) - Bereits zum 20. Mal findet von 14. - 18. März 2011 die Berufsinformationswoche der Tourismus- und Freizeitwirtschaft statt. Diese Informationsveranstaltung der Wirtschaftskammer Wien hat sich zum besonderen Besuchsschlager entwickelt. Im Vorjahr besuchten rund 1.800 SchülerInnen die Veranstaltung.

Präsentation aller Lehrberufe der Tourismus- und Freizeitwirtschaft

Alle acht Lehrberufe der Tourismus- und Freizeitwirtschaft werden auf der Berufsinformationswoche vorgestellt, darunter die gastronomischen Berufe "Koch/Köchin", "Restaurantfachmann/-frau", "Gastronomiefachmann/-frau", "Systemgastronomiefachmann/-frau", "Hotel- und Gastgewerbeassistent/-in" und "ReisebüroassistentIn. Seit letztem Jahr sind auch die Freizeitberufe "FitnessbetreuerIn" und "SportadministratorIn" mit einem Stand vertreten. "Es ist uns als Branchenvertretung ein Anliegen, die Jugend für die Berufe der Tourismus- und Freizeitwirtschaft zu begeistern. Nachwuchs ist für unsere Branche sehr wichtig. Ein Beruf in der Tourismus- und Freizeitwirtschaft macht Spaß, dass wollen wir den Jugendlichen vor Augen führen", so Josef Bitzinger, Obmann der Sparte Tourismus und Freizeitwirtschaft.

Beliebte Berufe in der Wiener Tourismus- und Freizeitwirtschaft Nach der Sparte Gewerbe & Handwerk und der Sparte Handel bilden Wiener Tourismus- und Freizeitbetriebe mit 1.703 Lehrlingen die meisten Lehrlinge aus "Bei den beliebten Lehrberufen habe wir die Nase vorne. Immerhin steht Koch/Köchin an vierter Stelle und Restaurantfachmann/frau an siebter Stelle des Beliebtheitrankings der Lehrberufe. "Die Betriebe der Tourismus und Freizeitwirtschaft bemühen sich, ihren Teil zur Ausbildung der jungen Menschen beizutragen. Wir freuen uns daher über neuen, kompetenten und motivierten Nachwuchs für unsere abwechslungsreiche Branche", so Bitzinger.

Offene Stellen gibt es genug

Aktuell gibt es genügend offene Stellen für die Lehrausbildung im Tourismus. "Umso wichtiger ist es der Wirtschaftskammer Wien, den jungen Menschen mit Veranstaltungen wie dieser praxisorientierte Berufsorientierung anzubieten. So kann die Wiener Jugend rechtzeitig auszuprobieren, ob sie sich für einen Beruf in der Sparte Tourismus und Freizeitwirtschaft interessieren beziehungsweise geeignet sind", so Mag. Erich Huber, Abteilungsleiter Bildungspolitik und Berufsausbildung der Wirtschaftskammer Wien.

"Selber ausprobieren" ist das Motto

Das Besondere an dieser Berufsinformationswoche, die von der Sparte Tourismus und Freizeitwirtschaft in Kooperation mit dem Berufsinformationszentrum der Wirtschaftskammer Wien (BiWi) veranstaltet wird, ist die Tatsache, dass Jugendliche sich nicht nur über die Lehrberufe informieren können, sondern auch selbst gewisse für den Beruf relevante Tätigkeiten ausprobieren können. So können z.B. Kekse ausgestochen, Servietten gefaltet oder Kaffee zubereitet und serviert werden. Aus allen Bereichen wie z.B. Küche, Service, Rezeption, Housekeeping, Bar, Kaffeehaus, Fitness- und Sportadministration sowie Sprachen ist eine Station zum Ausprobieren dabei.

Das Berufsinformationszentrum der Wirtschaftskammer Wien

Das Berufsinformationszentrum der Wirtschaftskammer Wien, kurz BiWi genannt, bietet sich als Plattform für Wirtschaft und Schule an. 2011 gibt es insgesamt 10 Branchenpräsentationen, wovon die Branchenpräsentation der Tourismus- und Freizeitwirtschaft die größte und am besten besuchte ist.

"Die Branchenpräsentation mit der Sparte Tourismus und Freizeitwirtschaft ist ein gutes Beispiel um zu zeigen, mit welchem Engagement sich die Betriebe des Wiener Tourismus darstellen und wie interessiert diese Information von den Schülerinnen und Schüler aufgenommen wird", so Andreas Philipp, Mitarbeiter des BiWi Wien.

Die Sparte Tourismus und Freizeitwirtschaft der Wirtschaftskammer Wien vertritt mit ihren sieben Fachgruppen die Interessen von rund 13.500 Mitgliedern. Dies beinhaltet ca. 6.000 Gastronomiebetriebe, ca. 2.400 Kaffeehausbetriebe, ca. 400 Hotelleriebetriebe, ca. 200 Gesundheitsbetriebe, ca. 550 Reisebürobetriebe, ca. 350 Kino-, Kultur- und Vergnügungsbetriebe & ca. 3.600 Freizeit- und Sportbetriebe (Stand: 31.12.2010).

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