Bahn-Caterer will Aufklärung über alle Verdächtigungen

e-express vermutet Kampagne gegen sich und prüft rechtliche Schritte

Wien (TP/OTS) - Der Bahn-Caterer e-express setzt sich massiv gegen neuerliche Anschuldigungen gegen das Unternehmen zur Wehr. Geschäftsführer Josef Donhauser gab eine erneute Garantieerklärung für Frische und Qualität der Waren, sowie die Einhaltung arbeitsrechtlicher Vorschriften ab. Gleichzeitig wurden die internen Kontrollen verschärft und die Sozialversicherung um eine Prüfung der Vorwürfe gebeten. Eine Ombudsstelle für MitarbeiterInnen wurde eingerichtet. Rechtliche Schritte in alle Richtungen würden geprüft.****

"Mittlerweile muss ich diese Vorwürfe als böswillige Kampagne bezeichnen", erklärte e-express Geschäftsführer Josef Donhauser am Mittwoch. "Mehr als andere Gastronomiebetriebe werden wir vom Marktamt kontrolliert. Die letzten Prüfungen vom 15. März, 01. April, vergangener Woche und zweimal diese Woche haben kein negatives Ergebnis gebracht", fügt er hinzu. Für die in der Tageszeitung Kurier erhobenen Vorwürfe gebe es bislang keine stichhaltigen Beweise.

Auch habe das Arbeitsinspektorat das Unternehmen am 27. April geprüft - ebenfalls ohne Ergebnis.

Das Unternehmen selbst sei an einer Aufklärung sämtlicher Vorwürfe interessiert und verlangt daher konkrete Hinweise und Beweise. "Schließlich geht es nicht nur um unseren Ruf sondern um unsere Existenz und die mehrerer hundert Arbeitsplätze", so Donhauser.

Aus diesem Grund habe er selbst die zuständige Sozialversicherung gebeten, das Unternehmen zu prüfen.

"Zudem bitte ich alle MitarbeiterInnen, sich bei arbeits- und sozialrechtlichen Unklarheiten entweder an unsere Personalabteilung oder die Gewerkschaft vida zu wenden", wendet sich Donhauser an seine MitarbeiterInnen. Weiters habe er eine interne Ombudsstelle für alle MitarbeiterInnen eingerichtet. Diese berate schnell und unbürokratisch.

Gleiches gelte für den korrekten Umgang mit Speisen und Getränken. "Fehlverhalten haben wir nie akzeptiert und werden wir nie tolerieren", bekräftigt Donhauser.

Das Unternehmen, dem bereits ein enormer Schaden entstanden sei, prüfe rechtliche Schritte in alle Richtungen.

"Allein den MitarbeiterInnen, die tagtäglich einen Spitzenjob auf den Zügen leisten, sind wir es schuldig, diese unbewiesenen Anschuldigungen aus der Welt zu schaffen", meint Donhauser abschließend.

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Martin Köck
Marketing & Kommunikation

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