Messe Innsbruck Neu - eine zielführende Fusion

Am 7. Dezember 2011 öffnete die Messe Innsbruck nach knapp zweijährigen Neu- und Umbauarbeiten als hoch modernes Messezentren ihre Pforten.

Innsbruck (TP/OTS) - Das Projekt Messe Innsbruck Neu basiert auf
der im Jahr 2004 erfolgten Fusion von Congress und Messe Innsbruck (CMI). Aus der Zusammenführung der beiden Betriebe ergaben sich zahlreiche Synergien und so sollte die Messe Innsbruck dem baulichen, technischen, serviceorientierten und international erfolgreichen Congress Innsbruck angeglichen werden. Da Congress Innsbruck oft keine Tagungen mehr aufnehmen konnte, weil es mit anderen Veranstaltungen blockiert war, war es auch wichtig, neben der Sanierung der bestehenden Messehallen und der Errichtung der neuen, 6.000 Quadratmeter großen Halle multifunktionelle Räumlichkeiten zu schaffen, die zum Beispiel bei Großkongressen benötigt werden. Die neuen Hallen und Säle der Messe Innsbruck bieten sich nun als ergänzende Alternative an. Im Zuge des Messeumbaus wurden die Baulichkeiten auf einen optimalen Stand für Besucher und Veranstalter gebracht: ein zentraler Eingang für eine optimale Verteilerfunktion, barrierefreie Zugänge zu allen Räumlichkeiten, Teilbarkeit von großen Flächen für kleinere Veranstaltungen und Ausstellungen sowie beste gastronomische Versorgung.

Mit dem Gesamtangebot von Congress, Messe und congresspark igls verfügt CMI nun über eine Kapazität, die in Westösterreich unschlagbar ist. Alle drei Standorte haben höchstes Niveau, betreut von einem professionellen Service-Team. Das bedeutendste Alleinstellungsmerkmal ist die Kompetenz für alpine Themen, denen CMI in Zukunft noch mehr Raum widmen wird. Dazu gehören Wald-, Forst- und Wasserwirtschaft, Klimawandel, Energie, Wintersport, Seilbahnindustrie, alpine Technologien, Tourismus, Hotellerie und Gastronomie, alpines Bauen und Architektur, Straßen- und Tunnelbau in den Alpen und vieles andere mehr. Ziel ist es, das Messegelände bereits im Eröffnungsjahr mit mindestens 100 Veranstaltungen zu füllen und diese Zahl in den Folgejahren kontinuierlich zu steigern. Die bestehenden Eigenmessen sollen in Zukunft durch ein ständig wachsendes Portfolio ergänzt werden. Aber auch für Gastveranstalter haben sich Angebot und Infrastruktur mit dem Neu- und Umbau immens verbessert.

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