WKÖ: Neue Steuern würden Investitionstätigkeit der Tourismuswirtschaft torpedieren

Tourismus-Obmann Schenner: "Ich bleibe dabei - Strukturreform statt neue Steuern!"

Wien (TP/OTS/PWK020) - Anlässlich des heutigen
"Standortpolitischen Dialogs" auf Einladung von WKÖ-Präsident Christoph Leitl in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) mit Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner und Sozialminister Rudolf Hundstorfer hält der Obmann der Bundessparte Tourismus- und Freizeitwirtschaft in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ), Hans Schenner, an seiner Forderung fest: "Wir brauchen dringend Investitionssicherheit und keine neuen Steuern!"

Schon im vergangenen Jahr habe der Wegfall der "Energieabgabenrückvergütung" die Branche empfindlich getroffen, erklärt der Sprecher der 90.000 heimischen Tourismus- und Freizeitbetrieben. Neue Steuern wären ein abermaliger Angriff auf die traditionell investitionsfreudige Tourismus- und Freizeitwirtschaft.

erp-Kredite und Stamm-Saisoniers: Branchen-Lob für Mitterlehner und Hundstorfer

Die Aufstockung der erp-Kredite für die Tourismusbetriebe (von 33 auf 50 Mio. Euro p.a.) durch Minister Mitterlehner und die Umsetzung der Stamm-Saisoniers-Regelung durch Minister Hundstorfer lobte der Tourismusvertreter als für die Branche wichtige Schritte. Unterstützt wurde der Spartenobmann beim Standortpolitischen Dialog von der Bundesspartenobmann-Stellvertreterin Petra Nocker-Schwarzenbacher sowie von den Hoteliers Michaela Reitterer und Martin Schick. (ES)

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