Authentizität und Regionalität in der Hotellerie

Österreichs Gäste setzen auf authentische Naturerlebnisse. Die Hotellerie hat noch großen Nachholbedarf bei deren professioneller Umsetzung.

Wien/Linz (TP/OTS) - "Während auf Bundes- bzw. Destinationsebene authentische und regionale Angebote eine immer größere Rolle spielen, fehlt es auf der betrieblichen Ebene oft bei der konkreten Umsetzung", erläutert Michaela Dattinger, MA, Beraterin der con.os tourismus.consulting gmbh mit Schwerpunkt auf nachhaltiger und authentischer Angebotsgestaltung. Die Erkenntnisse der österreichischen Slow-Food-Bewegung, die sich der Philosophie des Rechtes der Konsumenten auf genussvolle, saubere und faire Lebensmittel sowie dem Erhalt lokaler Esstraditionen widmet, finden beispielsweise immer öfter Eingang in das betriebliche Angebot. Begriffe wie "Authentic Spa" und "Green Spa" des Deutschen Wellness Verbandes prägen den aktuellen Trend zu authentischen und regionalen Urlaubs- und Freizeiterlebnissen.

Klare Umsetzung der Strategien im Betrieb

Dattinger: "Die Bezeichnung "Natur- und Vitalhotel" reicht für die Positionierung als lokaler authentischer Betrieb ohne entsprechende inhaltliche Umsetzung nicht aus. Wenn dem Gast beim Eintritt in die Lobby eine Zigaretten-Geruchswelle entgegenschlägt, nützen auch Almhütten-Flair und Holz-Dekoelemente nichts um eine authentische Natur-Atmosphäre aufkommen zu lassen." Authentizität muss in der gesamten Hotel-Hardware und Software spürbar und erlebbar aufbereitet werden. Der Gast will in einem Wald-SPA entspannen, eine erholsame Nacht im Zirbenzimmer verbringen und beispielsweise steirische Schmankerl regionaler Herkunft im Wirtshaus mit Tischwäsche Marke "Original Ramsauer-Lodenwalker" genießen. "Den Gast kann man vielleicht einmal durch ein Angebots- bzw. Leistungsversprechen täuschen, ein zweites oder drittes Mal jedoch bestimmt nicht", bringt es Dattinger auf den Punkt.

Angebotsorientiertes Hotel-Coaching

Den Schlagwörtern "Authentizität" und "Regionalität" darf nicht das gleiche Schicksal zu teil werden wie so manchen anderen (z.B. Nachhaltigkeit), und zu einem reinen "Marketing-Sager" verkommen. Daher gilt es die gesamte "Hotel Customer Journey" vom Check-In über die Wellness-Anwendungen bis hin zu den Kontaktpunkten zwischen Hotel-Mitarbeiter und Gästen der Hotel-Positionierung entsprechend authentisch und mit viel regionalem Charme aufzubereiten. "Der "Blick von außen" im Rahmen eines operativen angebotsorientierten Hotel-Coaching und der daraus ableitbaren kurz- und mittelfristigen Handlungsempfehlungen hat schon zahlreiche Angebot unserer Kunden authentischer und vor allem erfolgreicher werden lassen," skizziert die Beraterin einen Leistungsschwerpunkt der con.os.

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