Einschränkung der Prostitution im zweiten Bezirk ist ein wichtiger Schritt für den Wiener Prater

Die Sparte Tourismus und Freizeitwirtschaft der Wirtschaftskammer Wien begrüßt die neue Verordnung zum Prostitutionsgesetz

Wien (TP/OTS) - Die Straßenprostitution im zweiten Wiener Gemeindebezirk in Zukunft nur mehr in der Dunkelheit zu erlauben, ist definitiv ein Schritt in die richtige Richtung. Die Sparte Tourismus und Freizeitwirtschaft der Wirtschaftskammer Wien protestiert bereits seit dem Inkraftreten des neuen Prostitutionsgesetzes am 1. November 2011 gegen die damit einhergehenden, weiteren Belastungen für die Familien- und Freizeitoase Prater. "Der Wiener Prater als Tourismusmagnet ist von enormer Wichtigkeit für WienerInnen und Touristen. Eine negative Beeinträchtigung dieser Freizeitinstitution, wie sie durch das neue Prostitutionsgesetz entstanden ist, war untragbar. Die neue Verordnung der Polizei ist sicher ein Schritt in die richtige Richtung, wobei wir auch weiterhin die Situation kritisch beobachten werden", so KommR Ing. Josef Bitzinger, Obmann der Sparte Tourismus und Freizeitwirtschaft der Wirtschaftskammer Wien.

Keine Prostitution im und rund um den Wiener Wurstelprater

Denn auch die Messe Wien, die von zentraler Bedeutung für Wien als Kongressstadt ist, darf nicht in Verruf geraten. Qualitativ hochwertige Hotelketten, die in diesem Bereich angesiedelt sind, klagen über die "leichten Damen" und den Ruf, den das Viertel dadurch bekommt. Langfristig gesehen kann es also nur zu einer Lösung kommen:
Einem völligen Verbot der Straßenprostitution in und rund um den Wiener Prater als ersten Schritt - und als zweiten Schritt in ganz Wien", so Bitzinger.

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